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Gründung & Geschäftsideen

Die wichtigsten Schritte zur Existenzgründung

Bauunternehmen gründen

Vom Funda­ment bis zum Dach­first: Bis zum fertigen Gebäude sind viele Hand­griffe von Fach­leuten not­wendig. Mit Ihrer hand­werklichen Berufs­aus­bildung sind Sie nicht nur qualifiziert, am Hoch-, Tief- oder Ausbau aktiv mitzu­wirken. Auch können Sie sich eine eigene Existenz auf­bauen. Welche Meilen­steine Sie setzen müssen, wenn Sie sich im Bau­gewerbe selbst­ständig machen möchten, er­fahren Sie hier.

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Drei Schritte zum eigenen Bauunternehmen

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Formelle Vorbereitung

Bevor Sie sich selbst­ständig machen, gibt es einige Forma­litäten rund um die die Gewerbe­an­meldung zu be­achten.

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Finanzierung & Absicherung

Bei Ihrer Existenz­gründung fallen Kosten an. Diese müssen vor­erst ab­ge­schätzt werden, damit ein realis­tischer Finanz­plan er­stellt werden kann.

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Absicherung

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1. Vorbereitung

Eine Betriebs­gründung im Bau­hand­werk ist an be­stimmte Voraus­setzungen geknüpft. Das be­trifft zum einen die fach­lichen Kompetenzen, die Sie mit­bringen sollten oder sogar müssen. So ist es essen­ziell, dass Sie ein Hand­werk erlernt und be­reits über mehrere Jahre hin­weg Berufs­erfahrung ge­sammelt haben. Zum anderen sind die büro­kratischen Schritte fest­gelegt, die Sie auf dem Weg in die Selbst­ständig­keit gehen müssen.

Formalität 1: Baufirma gründen – fachliche Voraussetzungen

Die Handwerks­ordnung schreibt vor, welche Zu­lassungs­beschränk­ungen für Hand­werks­berufe bestehen. Wie die Meister­pflicht im Hand­werk generell ge­regelt ist und welche Hand­werke zu den zu­lassungs­pflichtigen beziehungs­weise -freien Berufen zählen, können Sie aus­führlich auf unserer Seite zur Meister­pflicht im Hand­werk nach­lesen. Ent­sprechend Ihrer beruflichen Quali­fikation können Sie sich mit bau­hand­werklichen Tätig­keiten selbst­ständig machen – hier einige Bei­spiele:

Bau­unternehmen gründen mit Meister­titel

Wenn Sie sich zum Bei­spiel mit einer Dach­deckerei, Gerüst­bau- oder Trocken­baufirma im Bau­handwerk selbst­ständig machen, müssen Sie einen Ab­schluss zum Handwerks­meister nach­weisen. Gleiches gilt, wenn Sie als Maurer, Beton­bauer, Dach­decker oder Zimmerer einen eigenen Be­trieb er­öffnen möchten.

Bau­unternehmen gründen ohne Meister­titel

Unter anderem besteht für Estrich- und Fliesen­leger keine Meister­pflicht. Somit können Sie auch ohne Meister­ab­schluss einen Betrieb im Bau­hand­werk gründen, mit dem Sie diese Tätig­keiten an­bieten.

Auch steht Ihnen die Möglich­keit offen, eine Bau­firma zu gründen, die selbst keine Bau­arbeiten an­bietet, die einem Hand­werker mit Meister­abschluss vor­behalten sind. Zwar dürfen Sie keine Ge­bäude er­richten, jedoch innen und außen reno­vieren: Sie können mit Ihrem neu ge­gründeten Be­trieb zum Bei­spiel Trocken­bau­maßnahmen durch­führen oder Häuser ent­kernen und danach sanieren. Darüber hinaus sind Tätig­keiten im Garten- und Land­schafts­bau ohne Meister­titel möglich.

Aus­nahmen von der Meister­pflicht im Bau­handwerk

Sie möchten in einem zu­lassungs­pflichtigen Bau­hand­werk tätig werden und haben keinen Meister­titel? Lassen Sie sich nicht von der Meister­pflicht der Handwerks­ordnung ab­schrecken. Alternativ fungieren Sie selbst als Ge­schäfts­führer in Ihrer neuen Bau­firma und stellen einen technischen Be­triebs­leiter ein. Auf diese Weise können Sie als klas­sischer Bau­unter­nehmer tätig werden, Ge­bäude planen und den Bau durch­führen.

Formalität 2: Gründung Ihrer Baufirma der Handwerkskammer melden

Wenn Sie ein Bau­unter­nehmen gründen möchten, führt Sie unter anderem ein Be­hörden­gang zu Ihrer zu­ständigen Handwerks­kammer. Dort müssen Ihre neu ge­gründete Bau­firma ein­tragen: entweder in die Hand­werks­rolle, wenn Sie als Selbst­ständiger meister­pflichtige Hand­werks­tätigkeiten aus­üben möchten, oder in das Ver­zeichnis zu­lassungs­freier Hand­werke be­ziehungs­weise handwerks­ähnlicher Ge­werbe. Nach diesem offiziel­len Ein­trag Ihres neuen Bau­unter­nehmens er­halten Sie die Hand­werks­karte. Im Zuge dessen werden Sie automatisch Mit­glied der Handwerks­kammer.

Gut zu wissen!

Die Hand­werks­kammer ist darüber hi­naus eine erste An­lauf­stelle, wenn Sie eine Existenz­gründer­beratung suchen oder sich betriebs­wirtschaft­liches und recht­liches Wissen an­eignen möchten: Die Kammer bietet in der Regel kosten­lose Kurse für an­gehende Selbst­ständige im Bau­hand­werk.

Formalität 3: Baugewerbe anmelden – beim zuständigen Gewerbeamt

In einem nächsten Schritt müssen Sie die Ge­werbe­anmeldung für Ihr Bau­unter­nehmen durch­führen. Dazu legen Sie im Gewerbe­amt Ihrer Stadt oder Ge­meinde Ihre Hand­werks­karte vor und be­antragen, dass Ihr Bau­gewerbe in das Gewerbe­register auf­genommen wird. Nach dieser büro­kratischen Hürde gerät Ihr Unter­nehmen ins Rollen: Das Gewerbe­amt informiert das Finanz­amt, die Berufs­genossen­schaft sowie weitere Be­hörden über Ihre Selbst­ständig­keit im Bau­hand­werk.

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Formalität 4: Status definieren – je nach Tätigkeitsumfang der Baufirma

Für Ihre Kunden und auch in Ver­trägen ist wichtig, dass Sie Ihre neue Bau­firma mit der passen­den Be­zeichnung ver­sehen. Denn daran lässt sich ab­lesen, wie um­fassend das Leistungs­spektrum und die Ver­antwortung Ihrer Bau­firma in Bau­projekten ist. Generell können Selbst­ständige die Rolle eines Fach-, General- oder Total­unter­nehmers einnehmen:

Gründen Sie eine Bau­firma speziali­siert auf ein be­stimmtes Ge­werk – zum Bei­spiel auf Hoch­bau, Tief­bau, Montage oder Messe­bau – gilt Ihr Be­trieb als Fach­unternehmen. Über­nehmen Sie hin­gegen mehrere Bau­leistungen und ver­geben zudem Auf­träge an Sub- oder Nach­unternehmer, lässt sich Ihre Bau­firma als General­unter­nehmen definieren.

Noch weiter greift das Tätig­keits­feld eines Total­unter­nehmers, der Bau­projekte mitunter ganz­heitlich plant und durchführt. Diese Bau­leistungen dürfen aus­schließ­lich Selbst­ständige anbieten, die über eine kleine Bau­vorlage­berechtigung ver­fügen. Dazu gehören unter anderem Handwerks­meister des Bau­haupt­gewerbes oder Bau­techniker. Genaueres regeln die einzelnen Bundes­länder. Er­füllen Sie die Vor­aus­setzungen, sind Sie mit be­stimmten Ein­schränkungen befugt, eigene Bau­anträge ein­zureichen. So dürfen Sie Pläne ent­werfen für

  • Wohn­gebäude mit maximal zwei Wohn­ein­heiten und 200 Quadrat­metern Wohn­fläche
  • ein­geschossige gewerb­liche Gebäude bis maximal 200 Quadrat­meter Brutto­geschoss­fläche und drei Meter Wand­höhe
  • kleinere land­wirtschaft­liche Betriebs­ge­bäude der Gebäude­klassen 1 bis 3 bis maximal 200 Quadrat­meter Brutto­fläche des Erd­geschosses sowie
  • Garagen bis maximal 200 Quadrat­meter Nutz­fläche
Gut zu wissen!

Wenn Sie sich als Sub­unter­nehmer – zum Bei­spiel im Trocken­bau oder Gerüst­bau – selbst­ständig machen möchten, be­nötigen Sie eine Un­bedenklich­keits­be­scheinigung. Denn nur mit diesem Nach­weis können Ihnen Unter­nehmen einen Auftrag er­teilen. Die Un­bedenklich­keits­be­scheinigung stellt das Finanz­amt für Ihren Bau­handwerks­betrieb aus und be­stätigt Ihnen damit, dass Sie keine Schulden gegen­über der Behörde haben. Ebenso müssen Sie eine solche Un­bedenklich­keits­bescheinigung Ihrem Auftrag­geber vor­legen, wenn es sich um ein Bau­projekt in öffentlicher Hand handelt.

Alle Ihre Über­legungen zu Ihrer Ge­schäfts­idee und den weiteren Planungs­schritte Ihrer Existenz­gründung sollten Sie in einem Business­plan schrift­lich fest­halten. Fassen Sie darin auch zusammen, wie Sie Ihr Bau­unter­nehmen finanzieren und wirtschaft­lich be­treiben möchten. In unserer Business­plan Vorlage finden Sie Rat­schläge zur Glieder­ung und Formulier­ung Ihres Business­plans – sodass sie diesen optimal nutzen können, um potenzielle Investoren und Kunden von Ihrer neuen Bau­firma zu über­zeugen.

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2. Finanzierung

Ab­gesehen von Ihrem bau­hand­werklichen Geschick und der praktischen Er­fahrung in Ihrer Branche – auch kauf­männische Fähig­keiten sind äußerst wichtig, wenn Sie erfolg­reich eine eigene Bau­firma gründen möchten. Ent­wickeln Sie ein gut durch­dachtes Finanzierungs­konzept für die Betriebs­gründung Ihres Bau­unter­nehmens:

Vor­erst müssen Sie die Kosten ab­schätzen, die not­wendig werden, um Ihre Bau­firma zu er­öffnen und zu be­treiben. Bau­maschinen, Werk­zeuge und Trans­porter, mit dem Bau­materialien von der Betriebs­stätte zur Bau­stelle ge­bracht werden, sind erste Investitionen, die Sie kalkulieren müssen. Bevor Sie teure Ge­räte sofort kaufen, können Sie in Er­wägung ziehen, diese zu­nächst zu leihen oder zu leasen. Darüber hin­aus schlagen Personal­kosten – wenn Sie nicht als Allein­unter­nehmer gründen – zu Buche: Ihre Mit­arbeiter oder Sub­unter­nehmer warten auf Ihre Ent­lohnung.

Ebenso müssen Sie als Existenz­gründer im Bau­hand­werk die Zeit über­brücken können, bis Sie erste Ein­nahmen ver­zeichnen. Denn Ihre Kunden be­zahlen in der Regel frühestens, wenn die Bau­arbeiten ab­geschlossen sind und der Bau­herr die erbrachten Leistungen ab­nimmt. Umso wichtiger ist für Ihre ersten Bau­aufträge, dass Sie einen guten Kontakt zu Ihren Kunden auf­bauen und somit Sie deren Zuver­lässig­keit ein­schätzen können.

Alles in allem sollten Sie nicht nur berechnen, welche Gründungs­kosten auf Ihr Bau­unter­nehmen zukommen. Auch die laufenden Kosten müssen Sie be­denken und lang­fristig er­reichen, dass Ihre Aus­gaben durch Ihre Ein­nahmen ge­deckt werden können. Zur Finanzierung Ihres neu ge­gründeten Bau­unter­nehmens stehen Ihnen spezielle Förder­mittel für das Hand­werk zur Ver­fügung. Neben staatlichen Förder­programmen bieten auch weitere externe Kapital­geber, wie z. B. Auxmoney, Smava, Grenke oder andere Kredit­institute, ver­schiedene Finanzier­ungs­möglich­keiten, um Ihnen den Start in die Selbst­ständig­keit zu er­leichtern. Mit unserem Finanzierungs­rechner können Sie Ihre Optionen der Unter­nehmens­finanzierung individuell für Ihre Investitions­vor­haben ermitteln.

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3. Absicherung

Zu den wirtschaf­tlichen Über­legungen, die Sie un­bedingt zur Existenz­gründung im Bau­hand­werk an­stellen sollten, ge­hören ebenso Vor­kehrungen, sich finanziell ab­zusichern. Denn als Selbst­ständiger im Bau­hand­werk müssen Sie für ver­schuldete Personen- und Sach­schäden persönlich haften. So kann zum Bei­spiel ein un­achtsam liegen­ge­lassenes Gerät oder kleiner hand­werklicher Fehler teure Folgen für Sie haben.

Mit einer Betriebs­haft­pflicht schützen Sie Ihr junges Bau­unter­nehmen vor diesen finanziellen Risiken. Finanz­chef24 bietet Ihnen einen Online-Rechner, mit dem Sie einfach und kosten­los viele ver­schiedene Betriebs­haft­pflicht-Angebote ver­gleichen können. Möglicher­weise profitieren Sie von einem Existenz­gründer-Rabatt von bis zu 50 Prozent, den manche Ver­sicherer bieten.

Neben der betrieb­lichen Haft­pflicht sind weitere Ab­sicherungen sehr empfehlens­wert, damit Sie Ihre Existenz auf sicherem Boden auf­bauen können. Ver­schaffen Sie sich eine Über­sicht über die wichtigen Gewerbe­versicher­ungen für das Bau­gewerbe oder fordern Sie gerne eine kostenlose und unverbindliche Be­darfs­analyse von unseren Finanz­chef24-Experten für Ihre Bau­firma an.

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4. Extra : Kundengewinnung

Als an­gehender selbst­ständiger Bau­unter­nehmer müssen Sie auf sich und Ihr An­gebot auf­merksam machen. Dazu haben Sie ver­schiedene Möglich­keiten. Ganz klassisch können Sie Flyer ver­teilen, An­zeigen schalten oder auch eine Er­öffnungs­feier planen. Darüber hinaus sollten Sie außerdem die Möglich­keiten des Online-Marketing voll aus­schöpfen. Dieses ist in der Regel kosten­günstig, was Ihnen zu Beginn Ihrer Selbst­ständigkeit ent­gegen kommt. Er­stellen Sie eine eigene Face­book-Seite, auf der Sie unter anderem auch mit Ihren Kunden in Kontakt treten können. Nutzen Sie das Bild­portal Instagram, um Bilder von Ihren Bau­werken zu teilen und so auf sich auf­merksam zu machen. Auß­erdem sollten Sie sich in Online-Branchen­ver­zeichnisse eintragen sowie auf speziellen Dienst­leistungs­portalen, wie dem Hand­werker­portal MyHammer anmelden, um dort Kunden zu gewinnen. Oder nutzen Sie Google AdWords für regionale An­zeigen.

Tipp!

In unserem Ratgeber Online-Marketing für Gründer erklären wir, welche Möglichkeiten des Marketing es im Internet gibt. Außerdem geben wir Ihnen hilfreiche Tipps an die Hand, wie Sie mit wenig Budget das Maximum aus Ihren Werbeaktionen herausholen können.

Barbara Schweigert, Stand: 26.10.2020

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