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Die Berufshaftpflicht­versicherung auf einen Blick

Für Gründer, Selbstständige und Unternehmer ist die Berufs­haftpflicht­versicherung eine wichtige Versicherung. Sie sichert Schäden ab, die durch Ihr Verschulden entstehen.
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Was wird geschützt?

Was wird geschützt?

Personen-, Sach- und rein finanzielle Schäden. Denn trotz aller Vorsicht können Sie leider nie ausschließen, dass durch Ihr Verschulden Schäden entstehen. Die Berufshaftpflicht schützt daher bei berechtigten Schadensersatzansprüchen Dritter und wehrt unberechtigte Ansprüche ab.

Wer benötigt die Versicherung?

Wer benötigt die Versicherung?

Empfohlen wird die Berufshaftpflicht­versicherung für alle Gründer, Freiberufler und Unternehmer. Für einige Berufsgruppen wie Ärzte oder Rechtsanwälte ist der Abschluss einer Haftpflichtversicherung sogar gesetzlich vorgeschrieben.

Kundenbewertungen

eKomi-Bewertung vom 09.06.2021

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4.8/5

eKomi-Bewertung vom 14.06.2021

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1. Was ist eine Berufshaftpflicht­versicherung?

Eine Berufshaftpflichtversicherung bewahrt Sie als Gewerbetreibenden oder Freiberufler davor, Schadensersatzzahlungen selbst leisten zu müssen. Denn wird ein Kunde durch Ihr Verschulden zum Beispiel verletzt oder finanziell geschädigt, sind Sie als Selbstständiger gesetzlich dazu verpflichtet, für die entstandenen Schäden aufzukommen. Insbesondere, wenn sich jemand aufgrund Ihres Verschuldens verletzt, können diese Schadensersatzzahlungen schnell immense Summen annehmen. Ohne Versicherungsschutz kann das für Sie möglicherweise den finanziellen Ruin bedeuten. Wenn Sie ein Einzelunternehmen (z.B. als eingetragener Kaufmann) führen, müssen Sie in diesem Fall mit Ihrem Privatvermögen haften. Deshalb sollten Sie nicht auf den Schutz einer Berufshaftpflicht verzichten, denn diese deckt bei Schäden Dritter die anfallenden Kosten ab.

2. Wer braucht eine Berufshaftpflicht?

Grundsätzlich empfehlen wir jedem Unternehmer und Freiberufler den Abschluss einer Berufshaftpflicht. Denn durch diese sind Sie bei Personen- und Sachschäden sowie Vermögensschäden rundum abgesichert. Vor allem beratende Berufe (z. B. Unternehmensberater und Anwälte) haften nicht nur bei Unfällen und Missgeschicken. So können durch eine fehlerhafte Beratung Vermögensschäden bei Ihren Kunden entstehen. Diese sind dann berechtigt, von Ihnen Schadenersatz zu fordern.

Ebenso empfiehlt sich eine Berufshaftpflichtversicherung für behandelnden Tätigkeiten (z. B. Ärzte). Auch hier können durch Behandlungsfehler Schäden an Patienten verursacht werden. In einem solchen Falle sind die geschädigten Personen berechtigt, die Erstattung der Behandlungskosten, sowie Krankengeld und Arztkosten zurückzufordern. Eine Berufshaftpflichtversicherung überprüft dabei für Sie, ob die Ansprüche berechtigt sind und deckt die anfallenden Kosten. So müssen Sie im Schadensfall nicht Ihre finanziellen Rücklagen oder Ihr Privatvermögen in Anspruch nehmen.

Für einige Berufsgruppen ist der Abschluss einer Berufshaftpflicht gesetzlich vorgeschrieben. Oft muss die Versicherung im Zuge der Berufszulassung nachgewiesen werden. Bei folgenden Berufen gilt u. a. die gesetzliche Versicherungspflicht:

Und auch, wenn für Ihre Branche keine Versicherungspflicht besteht, kann es sein, dass Kunden einen Nachweis über eine Berufshaftpflicht verlangen. Dies ist beispielsweise häufig bei IT-Dienstleistern, Ingenieuren und Unternehmensberatern der Fall.

Welches Versicherungskonzept das richtige für Sie ist, hängt dabei von Ihren individuellen Tätigkeiten und Risiken ab. Unter Punkt 3 stellen wir Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten der Absicherung durch die Berufshaftpflicht ausführlich vor.

3. Leistungen der Berufshaftpflicht: Was wird geschützt?

Die Berufshaftpflichtversicherung springt für Sie bei Schäden an Dritten ein und schützt Ihr Unternehmen vor finanziellen Belastungen, die im schlimmsten Fall Ihre berufliche Existenz bedrohen können. Außerdem überprüft die Berufshaftpflicht die Rechtmäßigkeit der gegen Sie gestellten Forderungen. Sollten sich diese als ungerechtfertigt herausstellen, übernimmt die Versicherung die entstandenen Rechtskosten zur Abwehr der Ansprüche durch Dritte.

Die Leistungen auf einen Blick:

  • Übernahme der entstandenen Kosten im Haftungsfall
  • Prüfung der gestellten Ansprüche auf Rechtsmäßigkeit
  • Abwehr ungerechtfertigter Ansprüche, notfalls vor Gericht (passiver Rechtsschutz)

Versicherte Personen:

  • Sie als Unternehmer oder Freiberufler
  • Ihre Mitarbeiter (wenn diese Schäden verursachen)
  • Praktikanten
  • Hilfskräfte, wie z. B. Reinigungskräfte

4. Welche Schäden deckt die Berufshaftpflichtversicherung ab?

Die Berufshaftpflichtversicherung kann je nach persönlichem Bedarf Personen-, Sach- und rein finanzielle Schäden abdecken. Sie verbindet also zwei essentielle Versicherungen und deren unterschiedliche Deckung miteinander: die der Betriebs- und die der Vermögensschadenhaftpflicht. Da aber jeder Selbstständiger oder Freiberufler unterschiedliche Berufsrisiken hat, muss die Berufshaftpflichtversicherung individuell angepasst werden. Nur dann sind Sie im Schadensfall optimal abgesichert und zahlen nur für den Versicherungsschutz, den Sie wirklich benötigen.

Je nach Tätigkeit bietet die Berufshaftpflichtversicherung folgende unterschiedliche Deckungskonzepte.

Individuelle Absicherungskonzepte für Ihren persönlichen Bedarf

a) Absicherung reiner Vermögensschäden

Mit der Berufshaftpflicht können Sie Ihr Unternehmen oder Ihre freiberufliche Tätigkeit ausschließlich gegen Schadensersatzforderungen aus echten beziehungsweise reinen Vermögensschäden absichern. Dieses spezielle Deckungskonzept umfasst den Versicherungsumfang einer sogenannten Vermögensschadenhaftpflicht­versicherung. Die Berufshaftpflicht bietet dann zum Beispiel Versicherungsschutz in folgenden Schadensfällen:

  • ein Kunde erleidet aufgrund eines Beratungsfehlers bei der Umsatzsteuererklärung hohe Einkommenseinbußen
  • eine falsche Preisangabe zwingt einen Kunden zum Neudruck seiner hochwertigen Unternehmensbroschüre

Insbesondere für Berufsgruppen mit Berater- und Dienstleistertätigkeit ist diese Versicherung gewissermaßen unverzichtbar, teilweise sogar gesetzlich vorgeschrieben (siehe Punkt 1). Denn wer bei der Beratung Dritter Fehler begeht, läuft schnell Gefahr, einen rein finanziellen Schaden beim Kunden zu verursachen.

b) Absicherung von Personen- & Sachschäden

Ebenso können Sie sich gegen Schadensersatzforderungen aus Personen- und Sachschäden sowie daraus resultierenden Vermögensfolgeschäden absichern. Dieses Deckungskonzept umfasst dann den Versicherungsumfang einer Betriebshaftpflicht. Die beiden Begriffe werden in der Versicherungsbranche daher auch häufig synonym verwendet. Die Berufshaftpflicht bietet bei dieser Variante zum Beispiel ein Schutzschild in folgenden Schadensfällen:

  • ein Kunde rutscht auf dem gewischten Flur einer Firma aus und verletzt sich
  • ein Angestellter beschädigt versehentlich das Inventar eines Kunden

Vor allem Berufsgruppen, die in direktem Kundenkontakt stehen – wie selbstständige Kosmetiker, Fitnesstrainer, Ärzte oder Heilpraktiker – sind dem Risiko ausgesetzt, solche Schäden zu verursachen. Gleiches gilt für Handwerker, die im Zuge ihrer beruflichen Tätigkeit häufig am Eigentum Ihrer Auftraggeber arbeiten.

c) Absicherung aller Haftpflichtschäden

Manche Unternehmer und Freiberufler sind gleichermaßen von den oben genannten Berufsrisiken betroffen. Sie benötigen einen Versicherungsschutz, der sowohl bei Personen- und Sachschäden als auch reinen Vermögensschäden greift. Ihnen ist das Kombiprodukt aus Baustein a und b bei der Berufshaft­pflicht­versicherung dringend anzuraten.

Schadensbeispiele der Berufshaftpflicht

IT-Entwickler

IT-Entwickler

Ein IT-Freelancer macht bei der Entwicklung eines Verwaltungsprogramms für einen Verein einen Fehler. Der Verein zieht in der Folge zu geringe Beiträge ein. Der IT-Entwickler korrigiert den Fehler zwar, der Verein fordert jedoch die Kostenübernahme für die erhöhten Transaktionsgebühren bei der Bank sowie für das Schreiben an die Mitglieder. Diese Kosten übernimmt die Berufshaftpflichtversicherung.

Falsch gedruckt

Falsch gedruckt

Ein weiterer Fall für die Berufshaftpflicht: Ein von einer Firma beauftragter Eventplaner gibt ein fehlerhaftes Programmheft in Druck. Das Unternehmen muss daraufhin das korrigierte Programm nochmals im Expressverfahren drucken lassen, damit zum Start der Veranstaltungsreihe das richtige Programm verteilt werden kann. Die Kosten dafür stellt er dem Event-Planer in Rechnung.

Analysefehler

Analysefehler

Ein Unternehmensberater führt im Auftrag eines Kunden eine Marktanalyse zur Einführung einer neuen Produktserie durch. Leider unterläuft ihm bei der Berechnung der Werbekosten ein Fehler. Um den geplanten Absatz dennoch zu erfüllen, investiert das Unternehmen in die erforderlichen Marketingmaßnahmen. Die entstandenen Zusatzkosten übernimmt die Berufshaftpflichtversicherung.

Fehlende Beratung

Fehlende Beratung

Ein Patient mit Rückenbeschwerden kommt in die Sprechstunde eines Heilpraktikers. Der Heilpraktiker versäumt es, den Patienten ausführlich über mögliche Nebenwirkungen der Behandlung aufzuklären. Nach Beginn der Behandlung verschlimmern sich die Rückenschmerzen des Patienten. Er verlangt von dem Heilpraktiker Schmerzensgeld. Die Berufshaftpflicht prüft, ob ein Anspruch vorliegt und übernimmt die Kosten.

5. Unterschied zwischen einer Betriebs- und Berufshaftpflicht­versicherung

Der Unterschied liegt vor allem in der Bezeichnung. Oft wird der Begriff Berufshaftpflicht bei beratenden oder oder verwaltenden Berufen benutzt, wenngleich die Berufshaftpflicht ähnlich der Betriebs­haftpflichtversicherung Personen- und Sachschäden abdecken kann. Jedoch kann die Berufshaftpflicht auch nur rein finanzielle Schäden, sogenannte Vermögensschäden, absichern, wodurch sie dem Schutz der Vermögensschaden­haftpflicht entspricht. Dies unterscheidet sich je nach Versicherer. Doch egal, wie das Produkt schließlich bezeichnet wird – wichtig ist, dass alle die Risiken, die Ihr Beruf umfasst, abgedeckt sind. Daher vergleichen wir bei Finanzchef24 die verschiedenen Versicherungsarten nach der von Ihnen ausgeübten Tätigkeit und dem von Ihnen gewünschten Schutz.

Unterschied: Betriebshaftpflicht, Berufshaftpflicht & Vermögensschadenhaftpflicht

6. Wie viel kostet eine Berufshaftpflichtversicherung?

Beiträge können je nach Bedarf sehr stark variieren. Sie richten sich vor allem nach Art und Umfang der betrieblichen Tätigkeit. In der Regel wollen die Versicherer auch wissen, wie viel Umsatz das Unternehmen erzielt, wie hoch Lohn- und Gehaltssummen sind oder wie viele Mitarbeiter der Betrieb bzw. das Unternehmen beschäftigt. Diese Informationen nutzt der Versicherer dazu, das Risiko für Schäden und Schadenshöhen einzuschätzen und leitet daraus die Kosten für eine Berufshaftpflichtversicherung ab. Außerdem sind weitere Faktoren wie die Selbstbeteiligung, die Deckungssumme oder auch Rabattmöglichkeiten bei Gewerbeversicherungen für Gründer beispielsweise entscheidend dafür, wie viel eine Berufshaftpflichtversicherung kostet.

Kostenbeispiele zur Berufshaftpflichtversicherung:

  • Ein selbstständiger Unternehmensberater mit Studienabschluss in Wirtschaftswissenschaften, der nebenberuflich tätig ist und einen Jahresumsatz von 25.000 Euro vorweist, schließt einen 3-Jahres-Vertrag bei Hiscox ab. Die Deckungssumme für Vermögensschäden beträgt 500.000 €, für Personen- und Sachschäden 3.000.000 €. Für seine Berufshaftpflichtversicherung zahlt er 30,38 € monatlich, inklusive Versicherungssteuer und Gründerrabatt.
  • Ein selbstständiger Rechtsanwalt, der in einer Einzelkanzlei tätig ist und einen Jahresumsatz von 200.000 Euro vorweist, schließt einen 3-Jahres-Vertrag beim digitalen Versicherer andsafe ab. Die Deckungssumme für reine Vermögensschäden beträgt 500.000 Euro. Seine Selbstbeteiligung liegt bei 1.000 Euro. Für seine Berufshaftpflichtversicherung zahlt er 76,51 Euro monatlich, inklusive Versicherungssteuer und Gründerrabatt.

Zusammenfassend gilt:

Die Kosten für eine Berufshaftpflichtversicherung werden für jedes Unternehmen und für jede Tätigkeit individuell errechnet. Aber auch bei gleichen Voraussetzungen können die Preise zwischen verschiedenen Angeboten stark variieren. Umso wichtiger ist es, Berufshaftpflichtversicherungen mehrerer Versicherer zu prüfen. Dabei sollte jedoch nicht nur der Preis ausschlaggebend sein, sondern vor allem auch die Leistungen und Versicherungsbedingungen. Mit unserem Berufshaftpflicht-Vergleich können Sie die Kosten für Ihre Berufshaftpflicht und die jeweiligen Konditionen von rund 40 Versicherern einfach ermitteln. Da jeder Versicherer seine Konditionen selbst bestimmt, kann es zu unterschiedlichen Preisen kommen. Diese können Sie mit unserem Online-Rechner übersichtlich vergleichen.

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8. Extra: Checkliste zur Berufshaftpflicht

9. Weitere häufige Fragen zur Berufshaftpflicht­versicherung

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