Blaues Billboard mit Profil eines ITlers im Hintergrund

IT-Haftpflicht: optimale Absicherung für Ihre individuellen IT-Risiken

  • Transparenter und unabhängiger Online-Vergleich zur Haftpflicht für ITler
  • Umfassende Risikoanalyse für eine maßgeschneiderte Absicherung Ihrer spezifischen IT-Tätigkeit(en)
  • Online-Abschluss individueller IT-Haftpflicht-Bausteine ab 22,42 Euro/Monat*

Alles Wichtige zur Haftpflicht für ITler


1. Was ist eine IT-Haftpflichtversicherung?

Die IT-Haftpflicht ist eine speziell auf selbstständige ITler und ihre Risiken ausgerichtete Berufshaftpflichtversicherung. Ob IT-Unternehmen oder IT-Freiberufler: die IT-Haftpflicht schützt Sie, wenn einem Dritten ein Schaden entsteht, für den Sie verantwortlich sind. Sprich, Ihre Versicherung springt im Schadensfall für Sie ein und zahlt an den Anspruchssteller. Sie können individuell bestimmen, ob Ihre IT-Versicherung neben echten Vermögensschäden auch Sachschäden, Personenschäden und Vermögensfolgeschäden abdeckt und sowohl einen einzelnen Versicherungsbaustein als auch ein kombiniertes Versicherungsprodukt abschließen. Um umfassend gegen Schadensersatzforderungen Dritter abgesichert zu sein, empfehlen wir Ihnen die Kombination aus der:

2. Wer benötigt eine IT-Versicherung?

Sie sind Student und verdienen sich als Webentwickler neben dem Studium etwas Geld dazu? Sie stehen als Existenzgründer ganz am Anfang Ihrer Karriere als Software Engineer? Sie leiten als Fachinformatiker erfolgreich ein IT-Unternehmen? Ganz egal, in welchem IT-Bereich Sie arbeiten und ob Sie Ihre selbstständige IT-Tätigkeit hauptberuflich oder nebenberuflich ausführen: es besteht jederzeit für Sie das Risiko, bei Ihren Kunden einen finanziellen Schaden (auch echter oder reiner Vermögensschaden genannt) zu verursachen. Darunter fallen finanzielle Nachteile beziehungsweise entgangene finanzielle Vorteile. Als Verantwortlicher müssen Sie die Haftung für diesen Schaden übernehmen. Eine IT-Haftpflicht (auch IT-Berufshaftpflicht, IT-Betriebshaftpflicht oder IT-Versicherung genannt) schützt Sie vor beruflichen Haftungsrisiken und bildet daher für alle IT-Firmen und IT-Freiberufler die Basis zur Sicherung Ihrer Selbstständigkeit.

Übersicht
Für diese IT-Berufe und IT-Tätigkeiten bietet eine IT-Haftpflicht Schutz

Versicherbare IT-Berufe:

  • Webdesigner
  • Webdeveloper
  • Informatiker
  • Programmierer
  • IT-Consultant (CRM/ERP/SAP)
  • EDV-Berater
  • SAP-Berater
  • Netzwerkentwickler

alle IT-Berufe >  [PDF|151 KB]

Versicherbare IT-Tätigkeiten:

  • IT-Beratung
  • EDV-Schulung
  • Daten-Analyse
  • Datenbankentwicklung
  • Datenerfassung, Datenbearbeitung
  • Datenmanagement
  • Cloud Hosting, Cloud-Computing, SaaS
  • Softwareentwicklung

alle IT-Tätigkeiten >  [PDF|150 KB]

Ist Ihre IT-Betriebsart oder IT-Tätigkeit nicht dabei?
Bei der Frage, ob Ihr individuelles Berufsbild abgesichert werden kann, stehen Ihnen unsere IT-Haftpflichtversicherung-Experten gerne zur Verfügung. Sie erreichen uns von Montag bis Sonntag zwischen 8 und 18 Uhr unter der kostenlosen Servicenummer 0800 24 24 789. Oder Sie füllen einfach unser Kontaktformular aus. Wir rufen Sie gerne zurück!

3. Warum ist eine IT-Haftpflicht wichtig?

Das Risiko, bei Ihrem Kunden aus Versehen einen Schaden zu verursachen, wird häufig unterschätzt. Dabei sind Sie als IT-Spezialist besonderen Haftungsrisiken ausgesetzt. Oft müssen Sie unter Einhaltung knapper Deadlines technisch einwandfreie Arbeitsergebnisse liefern, um die Anforderungen Ihrer Kunden zu erfüllen. Dabei lauern überall Risiken, die die Prozesse ins Stocken bringen können, zum Beispiel ein:

  • Programmierfehler
  • Systemfehler
  • Serverausfall
  • Datenverlust
  • Rechtsverstoß

Ist Ihr Kunde mit dem Ergebnis berechtigt unzufrieden, drohen folgenschwere finanzielle Konsequenzen. Denn wenn Sie bei Ihrem Kunden einen Gewinnausfall oder unerwartete Mehrkosten verursachen, können Sie für die Entschädigung zur Verantwortung gezogen werden und die Schadensersatzansprüche schnell Ihre Existenz bedrohen. Nicht selten kommt es zu Schadensfällen in sechsstelliger Höhe wie das folgende Beispiel zeigt:

Beispiel Backup-Fehler
Ein Dienstleister bietet professionellen Fotografen das Bearbeiten und Organisieren von Bilder in einer Cloud an. Die Bilder werden auf den eigenen Servern des Dienstleisters gespeichert und durch ein regelmäßiges Daten-Backup gesichert. Jede Nacht werden alle Backups auf Testsystemen eingespielt und sichergestellt, dass diese auch weiterhin funktionieren. Nach einem Festplattenausfall werden die Daten wie gewohnt wieder von einem Backup eingespielt. Es stellt sich jedoch heraus, dass die Meta-Daten der Fotos (unter anderem Autor, Erstellungsdatum, Alt-Text) jetzt falsch sind. Diese wurden in einer anderen Datenbank gespeichert, jedoch durch ein fehlerhaftes Script mit Backups der Testdatenbank überschrieben. Die Testsysteme haben immer einwandfrei funktioniert, jedoch wurde nie die Richtigkeit der Metadaten überprüft. Für die Endkunden entsteht ein erheblicher finanzieller Schaden in Höhe von rund 500.000 Euro, weil sie tausende Fotos nicht mehr richtig zuordnen können oder die Meta-Daten neu einpflegen müssen.

Gut zu wissen in Blau

Ist eine IT-Haftpflichtversicherung Pflicht für selbstständige oder freiberuflich tätige ITler?
Der Abschluss einer Haftpflicht ist für IT-Unternehmen oder IT-Freelancer zwar nicht gesetzlich vorgeschrieben, allerdings fordern viele Auftraggeber den Nachweis einer entsprechenden IT-Versicherung. Wichtig: Der Versicherungsschutz Ihrer IT-Police sollte Ihre individuellen Risiken abdecken. Nur so ist Ihr Tätigkeitsbereich richtig abgesichert und greift im Schadensfall.

4. Welche Risiken sichert eine IT-Haftpflicht ab?

Im Vergleich zur klassischen Haftpflicht ist der Versicherungsumfang der IT-Haftpflicht individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Selbstständigkeit in der IT-Branche abgestimmt. Zum einen berücksichtigt dieses Konzept, ob Sie ein IT-Unternehmen mit Mitarbeitern führen oder ob Sie eigenständig als IT-Freelancer arbeiten. Zum anderen beachtet jede IT-Haftpflichtversicherung individuell die spezifischen Risiken Ihres jeweiligen zu versichernden IT-Berufs. Sind Sie zum Beispiel als Webdesigner tätig, können Sie im Leistungspaket Ihrer IT-Haftpflicht Versicherungsschutz für Urheberrechtsverletzungen mit einschließen. Sind Sie IT-Berater und unter anderem für Firmen im Bereich Medizin- und Labortechnik aktiv, benötigen Sie aufgrund eines erhöhten Risikos besonderen Schutz, der Leistungen für hier auftretende Schäden erbringt. Nur so sind Sie im Schadensfall richtig abgesichert.

Folgende Deckungskonzepte für IT-Tätigkeiten können Sie wählen und in Ihrem Versicherungsvertrag einschließen:

Übersicht
Bausteine der IT-Haftpflicht

I. IT-Vermögensschaden­haftpflicht:

Absicherung: echte Vermögensschäden (finanzieller Nachteil) Dritter
Im Versicherungsschutz inklusive: passivem Rechtsschutz (Abwehr unberechtigter Ansprüche)
Schadensursache: Fahrlässigkeit
Haftungsgrundlage: gesetzliche oder vertragliche Verpflichtung

II. IT-Betriebshaftpflicht:

Absicherung: Personenschäden, Sachschäden, Vermögensfolgeschäden Dritter
Im Versicherungsschutz inklusive: passiver Rechtsschutz (Abwehr unberechtigter Ansprüche)
Schadensursache: Fahrlässigkeit
Haftungsgrundlage: gesetzliche 
Verpflichtung

I. IT-Haftpflicht-Baustein: Vermögensschadenhaftpflicht

Die Vermögensschadenhaftpflichtversicherung sichert Sie als IT-Unternehmer oder IT-Freiberufler für den Fall ab, dass Sie einen echten Vermögensschaden bei Ihren Kunden verursachen. Im IT-Bereich sind echte bzw. reine Vermögensschäden der häufigste Grund für Schadensersatzforderungen von Kundenseite. Darunter versteht man finanzielle Schäden oder entgangene finanzielle Vorteile, die nicht als Folgeschäden aus Personen- oder Sachschäden entstanden sind. Ein Beispiel: Beim Implementieren einer neuen Bestellsoftware beim Auftraggeber tritt ein Fehler auf, der sich nicht sofort beheben lässt. Dies führt zu einem Umsatzausfall mit einer Schadenshöhe von 150.000 Euro, für den Sie haftbar gemacht werden.

Versicherte Schadensfälle:

  • Beratungsfehler
  • Programmierfehler
  • Installationsfehler
  • Viren und Trojaner (beispielsweise per E-Mail oder USB an Dritte übermittelt)
  • Fehlerhafte Implementierung oder Integration einer Software oder Datenbank
  • Fehler in der Datenerfassung, Datenverarbeitung oder Datenspeicherung
  • Beschädigung und Löschung fremder Daten
  • Verstöße gegen das Datenschutzgesetz und Datenverlust aufgrund von Systemausfällen oder Serverausfällen
  • Verletzungen im Bereich Lizenzrecht, Domainrecht, Marken- und Namensrecht sowie weiteren Urheberrechtsverletzungen
  • Nicht-Einhalten von Terminen und Deadlines
  • Nicht-Erfüllen von Kundenerwartungen

Je nach Versicherer optional versicherbare Schadensfälle:

  • Eigenschäden (beispielsweise Vertrauensschäden oder Eigenschäden beim Rücktritt des Auftraggebers)
  • Datenschutzverletzungen
  • Nachhaftung bei Aufgabe der selbstständigen oder freiberuflichen Tätigkeit
  • Verzugsschäden
  • Vergebliche Aufwendung in Erwartung ordnungsgemäßer Leistung
  • Unmittelbare und mittelbare Erfüllungsfolgeschäden
  • Entgangener Gewinn

II. IT-Haftpflicht-Baustein: Betriebshaftpflicht

Dieser Baustein der IT-Haftpflichtversicherung umfasst die Abdeckung von Personen-, Sach- und Vermögensfolgeschäden. Zudem ist auch bei der Betriebshaftpflichtversicherung die Abwehr unberechtigter Ansprüche enthalten. Als Beispiele: Sie lösen aus Versehen beim Computer Ihres Kunden einen Kurzschluss in der Zentraleinheit und damit einen technischen Defekt aus. Für den entstandenen Schaden müssen Sie gerade stehen. Oder: Ihr Kunde verletzt sich aufgrund einer fehlerhaften Programmierung der Steuerungssoftware seiner Maschine. Auch dann werden Sie für den Personenschaden haftbar gemacht.

Versicherte Schadensfälle:

  • Beschädigung der Hardware des Kunden
  • Ein Kunde bricht sich das Bein, weil er über ein Kabel in den Räumlichkeiten des IT-Dienstleisters gestolpert ist

Wichtig: Achten Sie unbedingt darauf, dass Sie richtig abgesichert sind und Ihr Vertrag alle für Sie wichtigen Haftpflichtrisiken wie Personen-, Sach- und echte Vermögensschäden beinhaltet! Bei einer IT-Haftpflicht mit offener Deckung (All-Risk-Deckung) sind alle Tätigkeiten und Gefahren versichert, die nicht ausdrücklich in den Versicherungsbedingungen ausgeschlossen sind. Das bietet den Vorteil, dass Sie bei Ihrer IT-Haftpflichtversicherung keine Anpassungen vornehmen müssen, wenn bei Ihnen für ein neues Projekt neuen Tätigkeiten hinzukommen. Die offene Deckung wird beispielsweise von der Hiscox und Markel angeboten.

Passiver Rechtsschutz: Im Versicherungsumfang der IT-Haftpflicht ist nicht nur die Deckung berechtigter Haftungsansprüche enthalten. Durch die passive Rechtschutzfunktion sind Sie zudem gegen unberechtigte Forderungen und den damit verbundenen finanziellen Risiken versichert. Bei Klagen müssen Sie die Anwalts- und Gerichtskosten somit nicht selbst tragen.

Tipp vom Finanzchef24-Versicherungsexperten Christian Parschik:

Eine wichtige Ergänzung zur IT-Haftpflicht ist die Produkthaftpflichtversicherung. Als Hersteller oder Händler (sog. Quasihersteller) von Hardware- oder Softwareprodukten greift sie Ihnen unter die Arme, wenn es bei Ihrem Kunden zu einem Schaden kommt, der durch fehlerhafte IT-Produkte (z.B. Entwicklungs- oder Konstruktionsfehler) verursacht wurde.

5. Welche Risiken sichert eine IT-Haftpflicht nicht ab?

Folgende Schäden sind in den Bausteinen der IT-Haftpflichtversicherung nicht abgesichert:

  • Schäden bei Dritten durch Vorsatz beziehungsweise vorsätzliche Handlung
  • Schäden im Rahmen des unternehmerischen Risikos

Des Weiteren wird kein Versicherungsschutz gewährt für Ansprüche:

  • auf Erbringung der geschuldeten Leistung
  • auf Nacherfüllung oder Nachbesserung
  • wegen Vertragsstrafen
  • wegen Garantiezusagen
  • wegen Selbstvornahme durch den Anspruchsteller oder sonstige Dritte im Rahmen der Gewährleistung
  • aus Rücktritt oder Rückabwicklung vom Vertrag
  • auf Schadenersatz wegen Verzögerung der Leistung, soweit jene auf eine vorsätzlich oder grob fahrlässig fehlerhaften Einschätzung der vorhandenen technischen, logistischen, finanziellen oder personellen Ressourcen beruht

 

6. Wo besteht Versicherungsschutz mit der IT-Haftpflicht?

Die IT-Haftpflicht bietet in der Regel eine weltweite Deckung von Schadenersatzforderungen. Das bedeutet: Es ist prinzipiell unerheblich, ob der IT-Dienstleister seine Leistungen nur für Kunden in Deutschland erbringt oder für einen größeren, international agierenden Konzern tätig ist. In den USA und Kanada ist der Versicherungsschutz in bestimmten Fällen eingeschränkt. Wenn Sie Genaueres dazu erfahren möchten, kontaktieren Sie uns – wir beraten Sie gerne.

7. Welche Personen sind mitversichert bei der IT-Haftpflicht?

Als mitversicherte Personen zählen alle Angestellten, die im offiziellen Auftrag des Versicherungsnehmers handeln. Dazu gehören:

  • Geschäftsführer und Manager
  • festangestellte und freie Mitarbeiter
  • Trainees, Volontäre, temporäre Praktikanten und Werkstudenten
  • Mitarbeiter aus Zeitarbeitsfirmen
  • beauftragte Subunternehmen

8. Was kostet eine Haftpflicht für ITler?

Wie hoch Ihr Beitrag für die IT-Haftpflichtversicherung ausfällt, lässt sich nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich richten sich die Kosten nach:

  • der Deckungssumme,
  • dem Leistungsumfang und vor allem nach
  • der individuellen Risikosituation.

Diese sind wiederum abhängig von:

  • Ihrem individuellen Tätigkeitsfeld,
  • Ihrer Auftragssituation und
  • Ihrem Jahresumsatz.

Je höher Ihr Umsatz ist, desto höher liegen auch die jährlichen Kosten für die IT-Haftpflicht. Die eingetragene Rechtsform Ihres IT-Unternehmens (Freier Beruf, UG, GbR, PartG, Ltd., GmbH) ist dabei nicht zwingend entscheidend.

Tipp vom Finanzchef24-Versicherungsexperten Christian Parschik

In den ersten 12 Monaten Ihres Firmenbestehens profitieren Sie als Existenzgründer in der IT-Branche von Gründerrabatten. Der Nachlass auf den Versicherungsbeitrag gilt sowohl für Start-ups als auch Selbstständige und Freiberufler in der Gründungsphase.

9. Welche Versicherungssumme sollte gewählt werden?

Auch die Wahl der Versicherungs- beziehungsweise Deckungssumme bei der IT-Haftpflicht muss individuell betrachtet werden. Die eigene Betriebsgröße spielt bei der Höhe der Deckungssumme beispielsweise nur eine untergeordnete Rolle. Viel entscheidender ist der potentielle Schaden, der Ihren Auftraggebern entstehen kann. Somit sollten als Orientierung immer folgende Punkte in die Bewertung einfließen:

  • die mögliche Schadenshöhe und
  • die Unternehmensgröße der Auftraggeber
Gut zu wissen in Blau

Besteht ein Zusammenhang zwischen Versicherungsbeitrag, Versicherungssumme und Selbstbeteiligung?

Tendenziell sparen Sie durch einen Tarif mit einer geringeren Versicherungssumme und einer hohen Selbstbeteiligung beim Versicherungsbeitrag. Dies kann Ihnen allerdings zum Verhängnis werden, wenn im Schadensfall die Versicherungssumme nicht ausreicht (Stichwort: Unterversicherung) und Sie zudem noch eine hohe Selbstbeteiligung zahlen müssen. Daher sollten Sie prüfen (lassen), ob die Versicherungssumme Ihres Tarifs auch wirklich hoch genug gewählt wurde. Wir helfen Ihnen hier gerne weiter.

10. Gibt es einen unabhängigen Versicherungsvergleich zur IT-Haftpflicht?

Ja. Mit unserem unabhängigen IT-Haftpflicht-Vergleich können Sie einfach und bequem die Tarife renommierter (Spezial-)Versicherer wie der Hiscox, AIG, Markel, Allianz und AXA kostenlos online vergleichen. Nach Beantwortung einfacher Fragen erhalten Sie Angebote, die speziell auf Ihr individuelles Risiko abgestimmt sind. Die Ergebnisse können Sie nach Beiträgen, Deckungssummen und Selbstbehalten sowie den Finanzchef24-Tarifnoten sortieren. Zudem zeigen wir Ihnen auf einen Blick, welches Angebot die beste Preis-Leistung und welches die beste Leistung bietet.

Ein Vergleich lohnt sich, denn es gibt hier große Unterschiede. So liegt zum Beispiel der Versicherungsbeitrag einer IT-Haftpflicht aktuell für einen Freiberufler zwischen 298,99 Euro und 2.816,36 Euro jährlich. Bis zu 85 Prozent können Sie so einsparen. Dies geht auch aus einer von uns 2016 unabhängig durchgeführten Studie hervor. Die Ergebnisse finden Sie in unserem Finanzchef24-Tarifmonitor: Haftpflicht für freie Berufe [PDF].

Das für Sie optimale IT-Haftpflichtversicherung-Angebot können Sie zudem ganz bequem und direkt online über unseren Vergleichsrechner abschließen. Sie profiiteren gleich von mehreren Finanzchef24-Vorteilen.

11. Die IT-Haftpflicht online abschließen und richtig versichert sein: geht das?

Ja. Das Besondere an unserem IT-Haftpflicht-Vergleich ist: Wir bieten Ihnen nicht nur eine Preis-Leistungs-Übersicht, sondern schneiden Ihre IT-Versicherung dank intelligenter Rechnerlogik genau auf Ihre IT-Tätigkeit zu. Denn: So vielfältig wie IT-Berufsbilder sind, so vielfältig sind auch die Gefahren. Unser Vergleichsrechner erstellt hierzu eine Risikoanalyse für Ihr Unternehmen und wählt die darauf abgestimmten Versicherungsprodukte aus. So ist sichergestellt, dass Ihre persönlichen Risiken als ITler in Ihrem Schutz vollständig enthalten sind und Sie nicht trotz Versicherung auf einem entstandenen Schaden sitzen bleiben. Im Umkehrschluss bedeutet das: Leistungen, die Sie für Ihren Betrieb nicht brauchen, werden nicht in den Versicherungsvertag aufgenommen. So können Sie sicher sein, dass Sie ausschließlich für das zahlen, was Sie auch wirklich benötigen.

So funktioniert's:

  1. Sie beantworten spezifische Fragen zu Ihrem IT-Berufsfeld.
  2. Auf Basis Ihrer Antworten ermittelt der Rechner Ihr Risiko und sucht passende IT-Haftpflicht-Angebote verschiedener Versicherungsgesellschaften.
  3. Gründer- und Aktionsrabatte werden automatisch berücksichtigt.
  4. Die Ergebnisse werden anschließend übersichtlich und nach Kosten gestaffelt aufgelistet, inklusive Anzeige von aktuellen Gutschein-Aktionen.

Außerdem können Sie:

  • die Versicherungsangebote auf Wunsch auch nach Leistung oder Finanzchef24-Tarifnote filtern
  • bei jedem Angebot die konkreten Preis-Leistungs-Details prüfen
  • sich entweder ein unverbindliches Angebot zuschicken lassen oder auf Finanzchef24 direkt online abschließen
  • bei Fragen oder Unsicherheiten eine kostenlose Beratung durch unsere Versicherungsexperten anfordern

12. Davon profitieren Sie bei der IT-Haftpflicht mit Finanzchef24

Unsere Leistungen im Überblick:

  • Gründerrabatte und Gutscheinaktionen
  • Nirgendwo-Günstiger-Garantie
  • Transparenter und unabhängiger Online-Vergleich führender Versicherer
  • Schneller und maßgeschneiderter Versicherungsschutz für Ihre IT-Tätigkeit dank online-basierter Risikoanalyse
  • Sicherer und bequemer Vertragsabschluss online
  • Persönlicher Ansprechpartner
  • Langjährige branchenspezifische Erfahrung bei der Absicherung von Selbstständigen in der IT-Branche
  • Schnelle Abwicklung und Versicherungsschutz innerhalb von 24 Stunden
  • Professionelle Betreuung im Schadensfall

Haben Sie Fragen?
Sollten Sie Fragen zu einem oder mehreren IT-Haftpflicht-Angeboten haben oder tiefergehende Beratung wünschen, können Sie unsere Versicherungsexperten telefonisch von Montag bis Sonntag, 8 bis 18 Uhr kostenfrei unter 0800 24 24 7890800 24 24 789 erreichen. Außerdem stehen wir Ihnen gern per Live-Chat und Kontaktformular zur Verfügung. Sie können auch vorab eine individuelle Bedarfsanalyse durch unsere Versicherungsexperten anfordern - absolut unverbindlich und kostenfrei.

13. Schadensbeispiele, die die IT-Haftpflichtversicherung abdeckt

Unvollständige Installation
Ein selbstständiger Systemadministrator soll auf allen Computern eines Großhändlers für Maschinenbauteile eine Software installieren. Der Freelancer vergisst einige Rechner. Dem Auftraggeber entstehen Umsatzausfälle, weil über die betroffenen PCs keine Bestellungen bearbeitet werden können. Für die Umsatzeinbußen fordert der Auftraggeber Schadensersatz von 150.000 Euro – die IT-Haftpflicht kommt dafür auf.

Datenverlust
Ein IT-Freelancer soll für einen Mittelständer eine neues CRM-System (Customer-Relationship Management) entwickeln. Bei der Implementierung der Software kommt es zu einem Systemfehler, der dazu führt, dass alle Kundendaten aus dem Vorjahr gelöscht werden. Ein Backup wurde nicht erstellt. Die verlorenen Daten müssen manuell nachgetragen werden und verursachen Mehrkosten in Höhe von 98.000 Euro. Der Softwareentwickler ist durch seine Haftpflicht geschützt.

Beinbruch durch Bürounfall
Ein IT-Consulting Unternehmen veranstaltet ein Seminar zum agilen Workflow-Management. Dafür lädt es seinen Kunden in die eigenen Büroräume ein. Während der Pause stolpert einer der anwesenden Gäste über das Kabel eines Beamers und stürzt. Dabei bricht er sich das rechte Bein. Die Behandlungskosten von 3000 Euro, die durch den Personenschaden entstanden sind, werden über die IT-Haftpflichtversicherung des IT-Unternehmens gedeckt.

Sachschaden beim Kunden
Ein SAP-Berater arbeitet in den Räumlichkeiten seines Kunden. Aus Unachtsamkeit bleibt er an einem Schreibtisch hängen, dabei fällt ein Laptop zu Boden und bricht. Den beschädigten Bildschirm kann man nicht mehr reparieren. Der Freiberufler muss für den entstandenen Sachschaden aufkommen. Seine Versicherung übernimmt die Kosten in Höhe von 1200 Euro für eine Neuanschaffung.

Programmierfehler
Ein nebenberuflich selbstständig tätiger Webdeveloper entwickelt für ein junges Startup einen Online-Shop. Durch eine fehlerhafte Programmierung wird bei vielen Artikeln angezeigt, dass sie ausverkauft sind. Dies hat zur Folge, dass das Unternehmen weniger Ware verkauft. Die Schlechtleistung des Webdevelopers führt so zu einem erheblichen finanziellen Schaden beim Kunden woraufhin dieser Schadensersatz in Höhe von 53.000 Euro fordert – die IT-Versicherung springt ein.

Shopping-Tool
Ein IT-Unternehmen soll ein Shopping-Tool für einen großen Sportartikel-Zulieferer implementieren. Der Mitarbeiter loggt sich mit seinem Laptop ins Firmennetzwerk des Kunden und schleust dabei einen nicht registrierten Virus ein. Bis der Schaden festgestellt wird, ist das gesamte interne Netz vom Virus befallen. Bis zum Abschluss der Entseuchung steht der ganze Betrieb still. Das Unternehmen verklagt den Dienstleister auf Sachschaden und entgangenen Gewinn von 500.000 €.

14. Zusatzschutz für die IT: Welche weiteren Versicherungsmodule zur Absicherung gibt es?

Ihren individuellen IT-Versicherungsschutz können Sie nach Bedarf mit zusätzlichen Leistungsergänzungen anpassen. Mit folgenden optionalen Versicherungen können Sie Ihren Basisschutz der IT-Haftpflicht sinnvoll erweitern:

Geschäftsinhaltsversicherung 
Ohne Server, Computer und Bildschirme geht im IT-Bereich gar nichts. Kommt es zu einem Schaden, muss umso schneller ein Ersatz her. Mit einer Inhaltsversicherung (auch Büroinhaltsversicherung genannt) ist Ihr gesamtes Inventar (inkl. Büromöbel) gegen Risiken wie Leitungswasser, Einbruch-/Diebstahl, Feuer, Sturm und Hagel abgesichert. Im Deckungsumfang enthalten sind die Kosten für die Reparatur oder den Neuwert, wenn der Sachschaden nicht mehr repariert werden kann. Auf Wunsch kann die Inhaltsversicherung um eine Betriebsunterbrechungsversicherung erweitert werden.

Elektronikversicherung 
Im Gegensatz zur Geschäftsinhaltsversicherung ist die Elektronikversicherung speziell für Ihre EDV- und IT-Ausrüstung und bietet die Absicherung aller Gefahren (All-Risk-Abdeckung). Für Ihre technischen Geräte bietet Ihnen die Elektronikversicherung somit einen umfangreicheren Schutz als die Inhaltsversicherung. Zu den versicherten Risiken gehören beispielsweise auch Bedienungsfehler, Fahrlässigkeit oder Ungeschicklichkeit.

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Geschäftsinhalts- vs. Elektronikversicherung
Bei der Inhaltsversicherung ist ihr gesamtes Geschäftsinventar abgesichert, grundsätzlich allerdings nur für bestimmte Gefahren. Bei Bedarf können aber auch unbekannte Risiken eingeschlossen werden, das heißt, alle Gefahren, die nicht explizit ausgeschlossen wurden. Die Elektronikversicherung ist hingegen speziell für Ihre technischen Geräte und elektronischen Anlagen und bietet eine Allgefahrendeckung.

Cyber-Versicherung
Datenklau, Trojaner oder Hacker-Attacken: Cyber-Kriminalität nimmt weltweit rasant zu. Insbesondere für Sie als Selbstständigen oder freiberuflich Tätigen im IT-Bereich ist sie eine sehr ernst zu nehmende Gefahr, da Sie in der Regel mit digitalen Geschäftsprozessen zu tun und Umgang mit Kundendaten haben. Eine Cyber-Versicherung deckt folgende Risiken ab:

  • direkte Risiken (Eigenschäden), die Sie als IT-Unternehmen oder Freiberufler betreffen
  • indirekte Risiken (Fremdschäden), die Ihre Kunden betreffen 

Das bedeutet, dass die Versicherung zum einen für die Kosten aufkommt, die Ihnen als Unternehmer durch eine Cyber-Attacke entstehen, wie etwa die Wiederherstellung elektronischer Daten. Zum anderen werden auch die Kosten übernommen, wenn Dritte zum Beispiel aufgrund von Datenschutzverletzungen Schadensersatz verlangen.

Gewerbliche Rechtsschutzversicherung
Geht es um die aktive Verteidigung Ihres Rechts als IT-Unternehmen, ist der Firmenrechtsschutz unverzichtbar. Bei Unstimmigkeiten mit dem Finanzamt (Steuerrecht), Klagen Ihrer Mitarbeiter (Arbeitsrecht), Mietsachschäden (Immobilienrecht) oder bei Rechtsstreitigkeiten nach einem Verkehrsunfall, ist diese Versicherung an Ihrer Seite.

Alle Versicherungen im Überblick finden Sie unter Gewerbeversicherungen und Privatvorsorge für Selbstständige. Gern führen wir für Sie auch eine kostenlose und unverbindliche Bedarfsanalyse durch.

15. Häufige Kundenfragen zur IT-Haftpflicht

 

Ja, auf jeden Fall! Auch wenn Sie nur nebenberuflich selbstständig sind und kleine Aufträge übernehmen, besteht für Sie trotzdem das gleiche Risiko, bei Ihren Kunden einen Schaden zu verursachen. Als Freiberufler sind Sie gesetzlich dazu verpflichtet, für diesen zu haften. Eine IT-Haftpflichtversicherung schützt Sie bei möglichen Schadensfällen Dritter und den damit verbundenen finanziellen Folgen.

 

Fragen zur Versicherungssumme:

Wie hoch die Versicherungssumme angesetzt werden sollte, lässt sich nicht pauschal beantworten. Grundsätzlich ist die Höhe der Versicherungssumme immer abhängig von Ihrer individuellen Auftragslage. Für IT-Dienstleistungsunternehmen, die Mitarbeiter beschäftigen und eine Vielzahl an großen Projekten im Jahr betreuen, empfehlen wir eine Deckungssumme von mindestens 500.000 Euro für Vermögensschäden und 3 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden. Für Freelancer, die sich gerade nebenberuflich selbstständig gemacht haben und kleine Aufträge annehmen, reicht eine Grunddeckung von 250.000 Euro für Vermögensschäden und 3 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden aus. Sollte die Auftragslage steigen oder ein größeres Projekt betreut werden, kann die Deckungssumme jederzeit angepasst werden.

Ja, beginnend bei einem Basisschutz von 250.000 Euro, kann die Versicherungssumme für Vermögensschäden bis zu einer Summe von 5 Millionen Euro festgelegt werden. 

Ja, verlangt Ihre individuelle Auftragslage eine Absicherung von Vermögensschäden in Höhe von 5 Millionen Euro, kann die Deckungssumme daran angepasst werden. Ein solches Haftungsrisiko prüfen Versicherer aber in der Regel vorab genauer. 

Nein, eine maximale Versicherungssumme muss immer bei Vertragsabschluss festgelegt werden. Denn danach berechnet sich auch Ihr Versicherungsbeitrag zur Absicherung Ihrer individuellen Gefahren. Deckungssumme und Beitrag variieren ja nach Versicherungsanbieter und gewähltem Tarif. 

Ja, die Versicherungssumme Ihrer bestehenden IT-Haftpflicht kann auch nachträglich noch anpasst werden. Zum Beispiel wenn sich Ihre Auftragslage ändert und Sie ein größeres Projekt annehmen. Nach der Anpassung müssen Sie mit keiner Wartezeit rechnen, es besteht für Sie ein lückenloser Versicherungsschutz.

 

Fragen zum Vertrag:

Beim Abschluss einer IT-Haftpflichtversicherung können Sie sich zwischen einer Laufzeit von 1 Jahr und 3 Jahren entscheiden. 

Üblich ist eine jährliche Zahlung des Versicherungsbeitrags. Einige Versicherer bieten auch eine monatliche, vierteljährliche oder halbjährliche Zahlweise an. Bitte beachten Sie, dass die Höhe der zu zahlenden Prämie, sich auch nach der gewählten Zahlweise ausrichtet. Bei einer Einmalzahlung pro Jahr ist der Gesamtbetragfür Ihre IT-Haftpflicht mitunter niedriger als bei monatlicher Zahlung. 

In der Regel besteht Versicherungsschutz innerhalb von 24 Stunden nach Abschluss. Es gibt keine Wartezeit. In Ausnahmefällen kann der Vertrag auch rückdatiert werden. Dabei handelt es sich jedoch um eine Sonderregelung und muss beim Versicherer separat vereinbart werden.

Nein, die Mindestlaufzeit einer IT-Haftpflicht beträgt immer 12 Monate. Es ist damit nicht möglich, nur für die Laufzeit eines Projekts eine IT-Haftpflicht abzuschließen. 

Damit Sie beim Versicherungswechel Ihrer IT-Haftpflicht immer auf der sicheren Seite stehen, gibt es folgende Punkte zu beachten:

Reguläre Kündigung
Um einen Versicherungswechsel vorzunehmen, müssen Sie Ihren bestehenden Vertrag innerhalb der vorgegeben Fristen kündigen, sonst verlängert sich Ihr Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr. Die Kündigungsfrist beträgt in der Regel 3 Monate. Die Laufzeit Ihres Vertrages können Sie entweder aus der Versicherungspolice entnehmen, oder bei Ihrer Versicherungsgesellschaft erfragen. Bitte beachten Sie, dass die Kündigung schriftlich erfolgen muss.  

Kündigung nach einem Schaden
Nach einem Schadensfall steht Ihnen ein Sonderkündigungsrecht zu. Je nachdem welche Regelung Ihr Versicherungsanbieter festgelegt hat, kann dabei der Vertag entweder innerhalb eines Monats nach Schadenseintritt oder nach der Abwicklung des Schadensfalls fristlos gekündigt werden. 

Kündigung nach Prämienerhöhung
Wenn die Beiträge Ihres Vertrags erhöht werden, ohne dass sich der Versicherungsumfang erweitert, kann der Vertrag innerhalb eines Monats mit sofortiger Wirkung (frühestens zu dem Tag, an dem die Erhöhung wirksam wird) gekündigt werden. 

Tipp von Finanzchef24: Machen Sie sich den Versicherungswechsel einfach und kündigen Sie Ihre bestehende IT-Haftplicht bereits jetzt zum Vertragsablauf. Den neuen Vertrag lassen Sie mit dem Ende des ablaufenden Vertrages beginnen. Somit versäumen Sie keine Fristen und können sich auf einen lückenlosen Versicherungsschutz verlassen.

Eine reguläre Kündigung muss 3 Monate vor Ablauf der Laufzeit schriftlich beim Versicherer vorliegen. Die Mindestvertragslaufzeit für die IT-Haftpflichtversicherung beträgt 1 Jahr. Nach Ablauf der Kündigungsfrist verlängert sich der Vertrag automatisch um ein weiteres Jahr. Zusätzlich besteht die Möglichkeit ,Ihren Vertrag auch außerordentlich nach Eintritt eines Schadensfalls zu kündigen. Dieses Sonderkündigungsrecht steht Ihnen auch zu, wenn Sie aus der Selbstständigkeit in eine Festanstellung wechseln.

 

Fragen zum Versicherungsumfang:

Ja, das ist überhaupt kein Problem. Oftmals bieten ITler mehrere Dienstleistungen an. Darum ist die IT-Haftpflicht nach dem Prinzip der offenen Deckung konzipiert. Das heißt, dass der Versicherungsschutz Ihrer IT-Haftpflicht die allgemeinen Haftungsrisiken abdeckt und die einzelnen IT-Tätigkeiten nicht spezifisch aufgeführt werden müssen. Das gilt auch für neue Aufgabenbereiche, die nach Abschluss der Versicherung dazu kommen. Bieten Sie als Webdesigner auch Online-Marketing an, so sind Ihre gesamten Risiken über ein einziges Versicherungspaket abgesichert. 

Ja, Ihr bestehender IT-Haftpflicht-Vertrag kann auch während der aktuellen Laufzeit angepasst und nach Bedarf um weitere Bausteine bzw. Versicherungsleistungen wie die Cyber-Versicherung oder die Absicherung von Obhutsschäden und Projektverträgen ergänzt werden. 

 

Ja, in jedem einzelnen Schadensfall beteiligen Sie sich als Versicherungsnehmer an den entstanden Kosten für den Schadensersatz mit dem festgelegten Selbstbehalt.   

Über den IT-Haftpflicht-Baustein „Betriebshaftpflicht“ kann der Verlust von Schlüsseln und Code-Karten mitversichert werden. Achten Sie beim Vertragsabschluss unbedingt darauf, dass Ihr Tarif diese Leistung mit abdeckt.

Ja, die Verletzung von Urheberrechten (z.B. Bilderrecht, Domainrecht) ist immer im Versicherungsumfang einer IT-Haftpflicht enthalten. Diese Leistung wird über den IT-Haftpflicht-Baustein „Vermögensschadenhaftpflicht“ abgedeckt. Vorsätzliche Urheberrechtsverletzungen, wie das wissentliche Kopieren von fremden Inhalten, sind allerdings immer vom Leistungsumfang ausgeschlossen. 

Ja, neben allen Angestellten, sind auch Subunternehmen, die im offiziellen Auftrag Ihres IT-Unternehmens beim Kunden tätig sind, über Ihre IT-Haftpflicht automatisch mitversichert. 

Ob Verzögerungsschäden über die IT-Versicherung mit abgedeckt werden, hängt vom gewählten Versicherungstarif ab. Dieses Risiko ist nicht automatisch im Versicherungsumfang enthalten, einige Versicherer bieten diesen Schutz bei Bedarf jedoch über spezielle Zusatzbausteine an.

Nein, denn bei Nichtzahlung des Kunden liegt kein Haftpflichtschaden vor. Erfüllt der Kunde seinen Teil der vertraglichen Abmachung nicht und kommt auch nach mehrfacher Mahnung nicht den vereinbarten Zahlung nach, muss die offene Forderung gerichtlich eingeklagt werden. Für einen solchen Fall schützt Sie eine gewerbliche Rechtschutzversicherung vor den entstandenen Mehrkosten. 

Haben Sie Fragen?
Wir sind für Sie da!

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Sie erreichen unsere kostenlose Service-Hotline:
Mo-So von 8-18 Uhr

*Berechnungsgrundlage IT-Haftpflicht ab 22,42 Euro monatlich: bei einem 3-Jahres-Vertrag, inklusive Versicherungssteuer und Gründerrabatt: Betriebsart: IT-Beratung (Einzelunternehmer); Umsatz: 40.000 Euro jährlich; Versicherer: AIG; Deckungssumme: 300.000 Euro für reine Vermögensschäden und 3.000.000 Euro für Personen- und Sachschäden; Selbstbeteiligung: 500 Euro

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Sehr einfach und unkompliziert. Auch der persönliche Kontakt war freundlich, professionell und schnell.
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Schnell und unkompliziert. Rückfragen konnten sofort an der Hotline beantwortet werden.
Sehr effektiv, übersichtlich und schnell beantwortet. Klare Fragen, keine Versprechungen, einfach super.
Der Anbieter hilft kurz und präzise bei der Auswahl undErarbeitung der richtigen Versicherung.
Sehr schnell und kompetent
Schnelles Ausfüllen des kurzen und übersichtlichen Fragebogens. In wenigen Minuten wurde der Versicherungsantrag gestellt und die Auftragsbestätigung kam auch gleich per eMail mit Hinweisen, wie es dann mit dem Antrag bis zur Übersendung der Versicherungspolice weiter geht.
Sehr leicht erklärt und gute Bedienung

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