Goldschmiedin Ingrid Meyer bei der Arbeit

"Man stößt an seine Grenzen!":
Die Gründerin Ingrid Meyer im Interview

Schmuck herzustellen, ist ihre Berufung. Nicht die kleinen filigranen Stücke, sondern etwas Handfestes, wie Ingrid Meyer selbst sagt. Wenn sie für einen Kunden oder eine Kundin Schmuck anfertigt, ist das für sie eine ganz persönliche Sache. So legt sie sich beim Design Ihrer exklusiven Einzelstücke auch nicht vorab fest, sondern lässt „einfach ihre Hände laufen“. Ihre Gründung ist da ganz ähnlich verlaufen. So erzählt uns Frau Meyer in der Interviewreihe „Nie wieder Selbstständigkeit?“, dass sie einfach eine Gelegenheit spontan beim Schopf packte und sich ins Blaue hinein selbstständig machte. Selbst heute noch kann sie Ihr Glück kaum fassen, dass das alles so klappte.

Ringe von Goldschmiedin Ingrid Meyer

Finanzchef24: Frau Meyer, wie kam es dazu, dass Sie sich als Goldschmiedin selbstständig gemacht haben?

Ingrid Meyer: Ich habe immer davon geträumt, einen Laden beziehungsweise eine Goldschmiede-Werkstatt zu haben. Schon während meiner Ausbildung. Aber mir war eigentlich auch immer klar, dass ich nie das Geld dafür haben werde, um diesen Traum zu verwirklichen.

Als sich dann plötzlich ganz unverhofft eine Chance auftat, habe ich gerade in einer Goldschmiede in Augsburg gearbeitet und dort bereits sehr viel Verantwortung übernommen. Ich habe den Laden quasi ein bisschen zu meinem gemacht. Das hat mir extrem viel Spaß bereitet. Neben meinem Hauptjob habe ich auch schon nebenberuflich meine eigenen Schmuckstücke geschmiedet und verkauft. Das hieß, nach Ladenschluss ab nach Hause und weiterarbeiten. Eines Tages hat mich dann eine Freundin angerufen. Sie meinte, sie hätte eine Bekannte, die in Bad Aibling noch eine kleine Ladenfläche frei hätte und die sie einfach nicht vermietet bekommt. Sie meinte dann, sie könne sich gut vorstellen, dass der Laden etwas für mich wäre. Ich habe ihn mir dann zusammen mit meiner Schwester angesehen – und dann war es mir klar: das ist mein Laden, ich mach das – ganz spontan. Und nach gut drei Monaten hab ich eröffnet.

Finanzchef24: Sie haben angedeutet, dass Sie eigentlich nicht die finanziellen Mittel hatten, um sich selbstständig zu machen. Bei dieser spontanen Entscheidung – wie konnten Sie das dann trotzdem?

Ingrid Meyer: Zu dieser Zeit gab es noch die ICH-AG. Nachdem ich meiner Chefin gesagt hatte, dass ich mich selbstständig machen möchte, hat sie mir gekündigt. Ich habe dann meine Wohnung in Augsburg aufgegeben, um mir eine in Bad Aibling zu suchen. Das passierte alles Schlag auf Schlag. Und dann stand ich da in meinem Laden und hatte nichts außer einem Goldschmiedetisch und ein paar Schmuckstücke, die ich bereits gemacht hatte. Das war der Anfang.

Finanzchef24: Die ICH-AG kann man ja in etwa mit dem heutigen Gründungszuschuss vergleichen. Wie viel finanzielle Unterstützung haben Sie damals bekommen und hat das ausgereicht?

Ingrid Meyer: Das Geld, das ich von der ICH-AG bekommen habe, hätte nicht ausgereicht. Das waren im ersten Jahr 600 Euro monatlich, in den darauffolgenden 350 Euro bzw. 250 Euro.  Aber es war in jedem Fall eine gute Starter-Hilfe. Ich hatte damals außerdem das große Glück, gute Freunde zu haben, die mich finanziell unterstützt haben und mir jemanden vermittelten, der mir einen Privatkredit von 5.000 Euro mit ganz wenig Zinsen angeboten hat. Die Miete für den Laden hat damals zwar „nur“ 250 Euro gekostet, aber ich glaube nicht, dass ich es ohne diese Unterstützung geschafft hätte.

Ich habe, wenn ich so darüber nachdenke, meine Ausgaben wirklich minimal gehalten. Zwei Jahre nach der Gründung musste ich dann noch einmal einen Privatkredit von 5.000 Euro aufnehmen, weil das Geld trotzdem nicht gereicht hat.

Finanzchef24: Wie ging es nach der Eröffnung Ihrer Ladenwerkstatt weiter?

Ingrid Meyer: Am Anfang war es sehr schwierig. Der Laden war in einem Innenhof und ich war für die Leute nicht gut sichtbar. Zudem gab es in der Nähe bereits einen Juwelier, das hat es nicht einfacher gemacht. Auch wenn es sich für mich damals richtig angefühlt hat – ich kann jedem Gründer nur raten: Schaut euch den Standort eures Geschäfts vorher genau an, die Lage, die Konkurrenz. Sonst macht ihr es euch noch schwerer, als es sowieso schon ist.

Finanzchef24: Wie haben Sie es dann trotzdem geschafft, auf sich aufmerksam zu machen? Und wie schaffen Sie es immer noch, Kunden für Ihren Schmuck zu gewinnen?

Ingrid Meyer: Ich habe wie wild gearbeitet, geschaut, dass der Laden schön aussieht, falls doch jemand vorbeikommt. Aber vor allem habe ich Kunden durch Weiterempfehlungen gewonnen. Meine Schwestern haben meinen Schmuck getragen und das haben wiederum deren Freundinnen gesehen und wollten dann auch was von mir kaufen. Neue Kunden habe ich so sehr einfach gewonnen. Aber Stammkunden aufbauen ist in meiner Branche schwer. Mein Schmuck ist hochwertig. Der Kunde hat also lange etwas davon und irgendwann genug Schmuckstücke. Also musste ich mir weitere Marketingwege überlegen.

Finanzchef24: Welche Maßnahmen haben Sie ergriffen?

Ingrid Meyer: Es hat etwas gedauert, bis ich in die Gänge gekommen bin, muss ich leider zugeben. Ich wollte nicht so recht sehen, dass ich aktiv was tun muss, damit Interessenten kommen. Ich habe mich mit einigen Kunden darüber unterhalten und dann hat jemand angeboten, mir zu helfen. Er hat mir eine Webseite für meinen Laden programmiert, um auch im Internet präsent zu sein. Meine Mitarbeiterin und ich haben Flyer erstellt und sie in der Umgebung verteilt und auch klassische Anzeigen habe ich geschaltet.

Außerdem habe ich mit anderen Ladenbesitzern im Ort gesprochen, denen es ähnlich ging wie mir und dann haben wir zusammen ein Heftchen erstellt, in dem wir unsere Läden vorgestellt haben, um so Werbung für uns und unseren Ort zu machen. „Aiblinger Perlen“ hieß das. Wir haben es zum Beispiel in Hotels und auf Märkten verteilt, um auf unsere Läden aufmerksam zu machen. Leider konnten wir das Heft irgendwann nicht mehr herausbringen, weil es sich zeitlich neben der Arbeit nicht mehr ausging und nicht jeder den gleichen Einsatz zeigte.

Finanzchef24: Sie haben Märkte angesprochen: Lohnt sich das für Sie, Ihren Schmuck dort anzubieten?

Ingrid Meyer: Früher war ich immer auf dem Kunsthandwerkermarkt in Utting. Der war gut und da konnte man auch was verkaufen. Inzwischen läuft das leider nicht mehr so. Die Leute schauen zwar noch vorbei, aber eher, um sich Inspiration zu holen. Gekauft wird aber woanders. Und das ist bei anderen Märkten nicht anders. Das hat sich irgendwann kostentechnisch nicht mehr für mich gelohnt. Natürlich könnte ich Fabrikschmuck anbieten, der günstig ist. Da würde vielleicht mehr gehen. Aber das wäre dann nicht mehr meine Arbeit. Und mir treu zu bleiben, ist mir wichtig. Mein Handwerk ist mir wichtig. „Massenware“ zu verkaufen ist für mich deshalb keine Option.

Finanzchef24: Ist es Ihrer Meinung auch das, was ein Gründer mitbringen muss, um erfolgreich zu sein - Leidenschaft und Freude für das, was er tut?

Man sollte das anbieten, was man wirklich gut kann. Alles andere kann man lernen. Aber die eigene Arbeit ... dafür muss man eine Leidenschaft haben. Mein Handwerk ist mein Leben, da bleibt leider nicht viel Zeit für Privates. Gerade am Anfang hätte ich keine Zeit für einen Partner gehabt. Man lebt für sein Geschäft. Oder anders gesagt: Mein Geschäft ist wie mein Baby, das nie älter, nie erwachsen wird (lacht). Und gerade weil ich liebe, was ich tue, bin ich in der Lage, so viel arbeiten.

Finanzchef24: Können Sie grob überschlagen, wie viel Stunden Sie in der Woche gearbeitet haben?

Ingrid Meyer: Am Anfang waren es 50 bis 60 Stunden pro Woche, aber das hat sich schnell gesteigert auf 80 Stunden. Ich habe im Prinzip für Zwei gearbeitet. Insgeheim habe ich zwar immer gehofft, dass die Arbeit mal weniger werden würde, aber tatsächlich wurde sie immer nur mehr, immer intensiver – was ja auch gut ist! Aber gerade, wenn man wie ich erst mit 45 gründet, dann macht der Körper nun mal nicht mehr so mit wie bei einer 20-Jährigen.

Finanzchef24: Wie lange hat es gedauert, bis Sie von Ihrem Geschäft leben konnten?

Ingrid Meyer: Nach drei Jahren etwa, aber ich war auch nicht anspruchsvoll. Ich habe mir nur das Nötigste gegönnt und auf Vieles verzichtet. Das Geschäft wuchs weiter, so dass ich in einen anderen Laden gezogen bin. Irgendwann hatte ich so viele Aufträge, dass ich nach sechs Jahren eine Mitarbeiterin eingestellt habe. Alleine hätte ich es nicht mehr stemmen können – und wollen. Wenn man Jahre lang durchpowert, dann geht einem irgendwann einfach die Kraft aus. Man stößt an seine Grenzen.

Das große Geld mache ich mit meinem Geschäft allerdings nicht. Habe ich aber auch nie erwartet. Allerdings muss ich gestehen, dass ich am Anfang einfach zu wenig Ahnung davon hatte, wie man Preise kalkuliert, was man verlangen muss, damit das Geschäft Gewinn abwirft. Wichtig war mir immer nur, hochwertigen, aber bezahlbaren Schmuck für die Mittelschicht zu entwerfen. Dass man eigentlich viel mehr verlangen muss, damit man auch was daran verdient und in der Lage ist, den Laden am Laufen zu halten, habe ich erst später verstanden.

Finanzchef24: Wie sah es denn mit Ihrem betriebswirtschaftlichen Wissen zum Zeitpunkt der Gründung aus?

Ich hatte in der Abschlussprüfung meiner Ausbildung in Buchführung eine 6 und meinen Abschluss nur durch Notenausgleich geschafft (lacht). Zu Beginn meiner Selbstständigkeit hat mir eine Bekannte bei der Steuererklärung geholfen, dann jemand aus der Familie. Bei so einem kleinen Geschäft war das erstmal auch nicht so viel. Aber mit zunehmender Arbeit musste ich ein externes Steuerbüro beauftragen. Nur leider hat dieses Steuerbüro einen folgenreichen Fehler gemacht und mir eine finanzielle Krise beschert.

Finanzchef24: Welche Kosten kann man sich denn da vorstellen und inwiefern hat das Ihr Geschäft gefährdet?

Ingrid Meyer: Anfangs habe ich monatlich 80 Euro bezahlt. Das klingt vielleicht nicht viel, aber für einen kleinen Ein-Frau-Betrieb war das eine Menge. Mit den steigenden Einnahmen sind dann natürlich auch die Steuerberater-Kosten gestiegen. Hinzu kam der Jahresabschluss, der mindestens bei 1.000 Euro lag und auf Basis der Einnahmen bestimmt wurde. Das darf man nicht mit dem Gewinn verwechseln. Dem gegenüber standen die Ausgaben. Meine waren und sind sehr hoch, weil ich ausschließlich mit hochwertigen Materialien arbeite. Dazu kamen die laufenden Kosten wie Miete, Strom und dergleichen. Um mal eine konkrete Zahl zu nennen: Ohne Essen und Materialien beliefen sich meine Fixkosten monatlich auf 3.000 Euro. Um das Ganze einmal ins Verhältnis zu setzen: In dem Jahr habe ich circa 19.000 Euro Gewinn gemacht. Davon muss man zum einen leben, zum anderen alle Eventualitäten absichern. Unerwartete Mehrkosten fallen da schon sehr ins Gewicht.

Finanzchef24: Apropos Absicherung - war das von Anfang an ein Thema für Sie? Woher wussten Sie, was Sie brauchen?

Ingrid Meyer:  Als ich im Rahmen meiner Gründung bei der Bank war, wurde mir gesagt ich bräuchte eine Betriebshaftpflichtversicherung, die ich dann auch abgeschlossen habe. Zudem habe ich noch eine winzige Lebensversicherung für alle Fälle. Andere Versicherungen waren mir leider zu kostspielig.

Finanzchef24: Was waren die größten Herausforderungen für Sie und Ihre Goldschmiede?

Ingrid Meyer: Die größte Herausforderung waren die finanziellen Tiefpunkte, als im Laden nichts los war, weil zum Beispiel die Stadt Umbauarbeiten an Straßen oder Gebäuden vornahm oder eben wegen Urlaubsflaute. Ich dachte schon manchmal, jetzt ist es vorbei. Die nervliche Belastung war extrem hoch. Aber am Ende habe ich einfach weiter gemacht. Aufgeben ist nicht, so mein Motto. Zudem habe ich mich mit meiner Mitarbeiterin zusammengesetzt. Wir sind dabei zu dem Schluss gekommen, dass wir jetzt eben noch mehr Werbung machen müssen. Seitdem habe ich unter anderem auch eine Facebook-Seite.

Eine weitere Herausforderung war, als die Gemeinde beschlossen hatte, in der Nähe ein großes Parkhauses zu bauen. Zuvor haben viele Leute in der Nähe geparkt und sind dadurch auf mich aufmerksam geworden. Die sind dann natürlich weggefallen.

Aber es gibt auch interne Herausforderungen. Ein Geschäft zu führen bedeutet nicht nur, dass man Schmuck herstellt und verkauft. Da gehört genauso die Betreuung der Kunden dazu, wie auch das Erledigen des Papierkrams oder das Putzen des Geschäfts. All das beansprucht sehr viel Zeit. Wenn ich eine Einschätzung liefern müsste: nur 20 Prozent meiner Arbeitszeit kann ich meiner Leidenschaft, dem Kreieren von Schmuck, nachgehen.

Finanzchef24: Wenn Sie so zurückblicken, würden Sie den Schritt in die Selbstständigkeit trotz aller Schwierigkeiten wieder gehen?

Ingrid Meyer: Ja, auf jeden Fall! Es gab bisher keinen einzigen Moment, in dem ich diesen Schritt bereut hätte. Ich habe durch meine Selbstständigkeit eine so umfassende Entwicklung durchgemacht - nicht nur handwerklich, sondern auch persönlich - das hätte ich in einem Angestelltenverhältnis niemals.

Finanzchef24: Was würden Sie jemandem sagen, der sich gern selbstständig machen möchte, und bei Ihnen nach Rat sucht.

Ingrid Meyer: Mach dich nicht zu schnell selbstständig! Schau erst einmal im Kleinen, ob dein Vorhaben funktioniert und du die verschiedenen anfallenden Aufgaben bewältigen kannst. Die nebenberufliche Selbstständigkeit ist da ein gutes Mittel. So siehst du, wie leistungsfähig du bist. Als ich noch angestellt war, saß ich nach der Arbeit jeden Tag bis Mitternacht und hab an meinen eigenen Sachen gearbeitet. Und da habe ich für mich gesehen: ich arbeite gerne, ich will das wirklich. Erst dann solltest du den großen Schritt wagen. Wenn du gern oft in den Urlaub fährst und viel Freizeit haben willst, solltest du dich vielleicht lieber nicht selbstständig machen, zumindest nicht im Handwerk. Das bestätigen mir auch meine Handwerkskollegen.

Was ich persönlich auch sehr wichtig finde, ist, dass man gute, langfristige Geschäftsbeziehungen aufbaut. Ich lege sehr viel Wert auf eine faire und respektvolle Zusammenarbeit mit meinem Goldlieferanten und bleibe ihm treu. Ich kaufe zum Beispiel auch Altgold von meinen Kunden und lasse es bei ihm recyceln. Da weiß ich, es geht alles mit rechten Dingen zu. Möglicherweise gibt es günstigere Anbieter, aber das muss nicht besser sein. Ich kenne meinen Lieferanten, fahre ab und zu persönlich vorbei, um die Beziehung zu pflegen. Und aufgrund dieser Vertrauensbasis weiß ich, dass ich mich darauf verlassen kann, auch in Zeiten, in denen es nicht so gut läuft, nicht hängen gelassen zu werden. Dass es dann zum Beispiel kein Problem ist, wenn ich eine Rechnung mal später bezahle.

Finanzchef24: Zu guter Letzt: Was hätten Sie sich an Tipps gewünscht, als Sie sich selbstständig gemacht haben? Welche Fähigkeiten hätten Sie gern gehabt und was idealerweise vorher gewusst?

Ingrid Meyer: Ich wünschte mir, ich könnte strukturierter arbeiten hinsichtlich der Geschäftsführung. Wenn mir jemand gesagt hätte: investiere Zeit, um dich hier vorab ausreichend fit zu machen. Das bezieht den gesamten kaufmännischen Bereich wie Buchführung und Preisgestaltung mit ein. Hätte ich vorher einen Kurs gemacht, hätte mir das die Arbeit sehr erleichtert und würde mir heute vielleicht mehr Spaß bereiten. Ich würde jedem empfehlen, sich dazu vorab Gedanken zu machen und sich entsprechend weiterzubilden. Dann lassen sich viele Fehler vermeiden.

Finanzchef24: Frau Meyer, wir bedanken uns ganz herzlich für das ausführliche Interview und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit Ihrer Goldschmiede.

Möchten auch Sie uns Ihre Gründungsgeschichte erzählen? Dann melden Sie sich einfach bei uns unter: marketing@financhef24.de. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Kette mit einer Tahiti-Perle von Ingrid Meyer

Kurzprofil Ingrid Meyer

Ingrid Meyer ist Künstlerin und Handwerkerin aus Leidenschaft. Mit edlen Materialien arbeiten zu dürfen, ist für sie ein Privileg. Ihr "Schmuckstück", in dem sie Ihren individuellen Schmuck herstellt und verkauft, ist in Bad Abling zu finden. Tatkräftige Unterstützung bekommt Sie von ihrer Mitarbeiterin Finja Schmidt und ihrem Hund Tango.

Goldschmiedin Ingrid Meyer

Gründer-Steckbrief

Name: Ingrid Meyer

Gründungsalter: 45

Selbstständig als: Goldschmiedin

Standort: Bad Aibling

Rechtsform: Einzelunternehmen