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Die Vermögensschaden­haftpflicht­versicherung, auf einen Blick

Die Vermögensschaden­haftpflicht ist eine Versicherung für Unternehmer und Freiberufler, die von Berufs wegen andere beraten oder fremde Vermögensinteressen wahrnehmen. Sie bietet umfassenden Schutz, wenn Ihr Kunde einen durch Sie verursachten finanziellen Schaden – einen sogenannten echten Vermögensschaden – erleidet. Für viele freie Berufe ist die Versicherung sogar gesetzlich vorgeschrieben, beispielsweise für Rechtsanwälte, Steuerberater oder Hausverwalter.

Versicherte Haftpflichtschäden:

  • Planungsfehler
  • Falschberatung
  • Fristversäumnis
  • Programmierfehler

Versicherte Eigenschäden:

  • Rufschädigung & Vertrauensschäden durch Mitarbeiter
  • D&O-Versicherung für Manager

Individuelle Deckungskonzepte:

  • Geschlossene Deckung
  • All-Risk-Deckung
  • Optionale Erweiterung um Personen- und Sachschäden

Kundenbewertungen

eKomi-Bewertung vom 09/22/2020

Sehr kompetente ,telefonische Beratung. Der Berater geht auf Wünsche bezüglich der Versicherungsanforderungen ein und versucht diese durch ausgewäh...
Unternehmer vertrauen auf Finanzchef24
Goldenes eKomi-Siegel für Finanzchef24

bei 1,930 Bewertungen

4.9/5

eKomi-Bewertung vom 09/23/2020

Sehr freundliche Beratung

1. Was sind echte Vermögensschäden?

Ob als Berater, ITler, Ingenieur oder Architekt - sobald Sie für einen Dritten eine Dienstleistung erbringen oder beratend tätig sind, besteht für Sie als Unternehmer oder Freiberufler das Risiko, einen echten Vermögensschaden zu verursachen. Schon ein kleiner Fehler, wie das Versäumen einer Frist, kann hohe Schadensersatzzahlungen nach sich ziehen und Ihre berufliche Existenz bedrohen.

Ein echter oder reiner Vermögensschaden ist ein finanzieller Nachteil beziehungsweise entgangener finanzieller Vorteil, der Dritten entsteht. Solche Schäden resultieren zum Beispiel aus falscher oder unterlassener Beratung von Kunden oder Mandanten. Sie können aber auch Folge eines wesentlich kleineren Fehlers sein.

Beispiele für echte Vermögensschäden sind:

  • Ein Übersetzungsfehler eines Dolmetschers, woraufhin das Werk ein zweites Mal gedruckt werden muss
  • Eine Verletzung von Bildrechten, die die Klage des entsprechenden Fotografen nach sich zieht
  • Eine fehlerhafte Einschätzung eines Unternehmensberaters, auf Basis derer sein Kunde eine falsche Entscheidung trifft
  • Aufgrund einer Falschberatung verstößt der Kunde eines Beraters gegen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und muss ein Bußgeld bezahlen.

Kommt es bei Ihrem Kunden zu einem echten Vermögensschaden, für den Sie haften, springt die Vermögensschaden­haftpflichtversicherung ein und übernimmt die Kosten.

2. Wer benötigt eine Haftpflicht für Vermögensschäden?

Wenn Sie als Unternehmer oder Freiberufler folgende Tätigkeiten ausüben, brauchen Sie eine Vermögensschadenhaftpflicht:

  • Beratung
  • Begutachtung
  • Prüfung
  • Vollstreckung
  • Verwaltung
  • Beurkundung
  • Aufsichtsführung

Dabei ist es unerheblich, ob Sie ein eigenes Unternehmen führen oder nur nebenberuflich tätig sind. Selbst wenn Sie ausschließlich ehrenamtlich tätig sind, beispielsweise als Vereinsvorstand, haften Sie per Gesetz für Schäden, die Dritten durch Ihren Fehler entstehen.

3. Für wen ist die Vermögensschaden­haftpflichtversicherung Pflicht?

Für viele freie Berufe ist die Versicherung gesetzlich vorgeschrieben, beispielsweise für Rechtsanwälte, Steuerberater, Hausverwalter, Wirtschaftsprüfer oder – abhängig vom Bundesland – Architekten. Auch viele Selbstständige in der Finanz- und Versicherungsbranche müssen für die Zulassung eine Vermögensschadenhaftpflicht nachweisen, wie der Versicherungsvermittler nach §34d GewO oder der Immobilienkreditvermittler nach §34i GewO.

Doch auch bei anderen Berufszweigen aus der Dienstleistungsbranche verlangen Kunden häufig den Nachweis einer Vermögensschaden­haftpflichtversicherung, bevor sie einen Auftrag vergeben. Ob Pflicht oder nicht – es lohnt sich in jedem Fall, sich entsprechend abzusichern.

4. Welche Leistungen bietet die Vermögensschaden­versicherung?

Die Vermögensschadenhaftpflicht versichert Ihr berufliches Risiko, einen finanziellen Schaden oder entgangenen finanziellen Vorteil bei einem Kunden zu verursachen. Haftungsgrundlage ist hierbei die Verletzung einer gesetzlichen oder vertraglichen Pflicht. Grundsätzlich darf jedoch der Schaden nur durch leichte Fahrlässigkeit, also ein berufliches Versehen, entstanden sein. Darüber hinaus reguliert die Vermögensschaden­haftpflicht nicht nur begründete Haftpflichtansprüche – sie wehrt auch unbegründete Haftpflichtansprüche ab (passiver Rechtsschutz).

Maßgeschneiderte Deckungskonzepte

Für eine optimale Absicherung, wird die Vermögensschaden­haftpflicht auf die berufsspezifischen Risiken Ihrer Selbstständigkeit zugeschnitten. Das bedeutet, dass je nach Berufsfeld andere Risiken versichert sind. Daher lässt sich nicht pauschal sagen, wann beziehungsweise für welche Leistungen die Vermögensschaden­haftpflichtversicherung zahlt. So ist für den Unternehmens­berater unter anderem die gutachterliche Beurteilung der Marktverhältnisse versicherbar, beim Rechtsanwalt zum Beispiel die Tätigkeit als Insolvenzverwalter. Darüber hinaus wird die Vermögensschadenhaftpflicht je nach Versicherer entweder speziell auf Ihren Tätigkeitsbereich zugeschnitten (geschlossene Deckung) oder der Versicherer bietet die Absicherung aller Tätigkeiten, die nicht explizit ausgeschlossen sind (offene Deckung).

a) Geschlossene Deckung

Bei der geschlossenen Deckung sind nur die Tätigkeitsbereiche versichert, die sie angeben und damit im Versicherungsvertrag der Vermögensschadenhaftpflicht stehen. So wird bspw. berücksichtigt, dass ein Übersetzer im Bereich medizinische Beipackzettel ein höheres finanzielles Risiko hat als ein Übersetzer für Kinderbücher.

Unter den Unternehmensberatern haben hingegen jene im Bereich Due Diligence ein besonders hohes Risiko, einen finanziellen Schaden zu verursachen, was ebenfalls entsprechend versichert sein muss. So erhalten Sie eine maßgeschneiderte Vermögensschadenhaftpflicht, die auf ihr individuelles Risiko abgestimmt ist.

b) Offene Deckung (auch: All-Risk-Deckung)

Bei der offenen Deckung sind hingegen alle Tätigkeiten mitversichert, die über die Vertragsbedingungen nicht ausgeschlossen sind. Der Vorteil der offenen Deckung ist, dass Sie keine Anpassungen vornehmen müssen, wenn sich Ihr Tätigkeitsbereich erweitert oder ändert. Eine Vermögensschadenhaftpflicht mit der offenen Deckung bieten unter anderem die Hiscox und die Markel an.

Sollen Sie eine Nebentätigkeit aufnehmen, die nichts mit Ihrem eigentlichen Berufsbild zu tun hat, müssen Sie diesen Umstand Ihrem Versicherer sofort anzeigen (z. B. wenn Sie als freiberuflicher Fotograf nebenberuflich auch Übersetzungsdienstleistungen anbieten).

Maßgeschneiderte Versicherungsleistungen

Zudem gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen Tarifen der Vermögensschaden­haftpflichtversicherung. Bestimmte Leistungen können zudem optional gewählt werden, zum Beispiel die Absicherung von Eigenschäden durch Datenrisiken. So können Sie den Leistungsumfang Ihrer Vermögensschadenhaftpflicht frei und individuell bestimmen.

Bei der Auswahl der richtigen Vermögensschaden­haftpflichtversicherung hilft Ihnen unser Online-Vergleich, da wir auf Basis einer umfassenden Risikoanalyse genau die Tarife anzeigen, die auf Ihr spezifisches Berufsfeld zugeschnitten sind.

5. Versicherte Schäden der Vermögensschaden­haftpflicht

Vermögensschäden Dritter

  • Fehlerhafte Beratung und Aufklärung
  • Termin – und Fristversäumnis, beispielsweise durch Planungsfehler
  • Gewinnausfall aufgrund von Nicht- oder Schlechterfüllung (Erfüllungsfolgeschäden und Schäden durch verzögerte Leistungserbringung)
  • Sachschäden an Schriftstücken
  • Schäden durch die Übermittlung elektronischer Daten
  • Schäden durch Verzögerung der Leistung
  • Verletzung von Schutz- und Urheberrechten
  • Vertragliche Haftung (über gesetzliche Haftung hinausgehend)
  • Vertragsstrafen bei Verstoß gegen Geheimhaltungspflichten
  • Tätigkeit als Interimsmanager
  • Nachhaftung
  • Subsidiäre Rückwärtsversicherung
  • Auslandsdeckung (meist ist Europa immer dabei, oft auch weltweit, aber mit Einschränkung USA/Kanada)
  • M&A-Tätigkeiten

Eigenschäden

  • Vertrauensschäden durch Mitarbeiter
  • Zerstörung der eigenen Website
  • Kosten zur Wiederherstellung der eigenen Reputation
  • Eigenschadendeckung für Datenrisiken
  • Berechtigter Rücktritt eines Auftraggebers (RPC=Return of project costs)
  • D&O für Interimsmanager

Welche konkreten Leistungen bei der Vermögensschadenhaftpflicht für Ihr Berufsfeld versichert sind, können Sie den Tarifdetails beziehungsweise den Versicherungsbedingungen entnehmen. Bei Fragen, können Sie sich auch an unsere Versicherungsexperten für die Vermögensschadenhaftpflicht wenden unter der kostenlosen Servicenummer 0800 24 24 789.

6. Nicht versicherte Schäden der Vermögensschaden­haftpflicht

  • Personenschäden
  • Sachschäden
  • Vermögensfolgeschäden

Sollte sich eine Person durch Ihr Verschulden verletzen oder beschädigen Sie fremdes Eigentum, so ist dies nicht im Versicherungsschutz der Vermögensschadenhaftpflicht enthalten. Auch sogenannte Vermögensfolgeschäden deckt die Versicherung nicht ab. Dabei handelt es sich um finanzielle Schäden, die durch einen vorangegangenen Personen- oder Sachschaden verursacht wurden. Man nennt diese auch unechte Vermögensschäden.

Hinweis: Grob fahrlässig sowie vorsätzlich verursachte Schäden sind nicht versicherbar!

Schadensbeispiele aus der Praxis

Vertrauliche Infos veröffentlicht

Ihr Kunde steht kurz vor einer wirtschaftlich wichtigen Transaktion, wobei Sie als Berater Einblick in vertrauliche Informationen haben. Durch eine Unachtsamkeit Ihrerseits dringen Informationen nach außen. In Ihrem Beratungsvertrag ist hierfür eine Vertragsstrafe vorgesehen, die Ihr Auftraggeber nun Ihnen gegenüber geltend macht.

Frist verpasst

Ein Steuerberater vergisst, die Steuererklärung eines Mandanten fristgerecht einzureichen. Da die Frist bereits verschoben wurde, akzeptiert das Finanzamt keinen weiteren Aufschub und verlangt von dem Mandanten einen Verspätungs­zuschlag. Der Mandant fordert den entstandenen Schaden von seinem Steuerberater zurück.

Veraltete Daten

Im Auftrag Ihres Kunden erstellen Sie eine Marktanalyse. Aus Unachtsamkeit verwenden Sie veraltete Daten und kommen zu einer falschen Schlussfolgerung. Ihr Kunde orientiert sich an Ihrer Beurteilung und erleidet einen finanziellen Schaden.

Urheberrecht verletzt

Auf Ihrer firmeneigenen Homepage platzieren Sie verschiedene Bilder. Ein Fotograf, der vor Jahren einige dieser Bilder angefertigt hat, erkennt seine Fotos wieder und macht Schadensersatzansprüche wegen Verletzung des Urheberrechts gegen Sie geltend.

7. Wo besteht Versicherungsschutz?

Die Vermögensschadenhaftpflicht deckt in der Regel Schadensersatzforderungen innerhalb von Deutschland und Europa ab. Somit sind Sie auch abgesichert, wenn Sie Leistungen im Ausland erbringen. Je nach Tarif besteht der Versicherungsschutz sogar weltweit mit Einschränkungen für die USA und Kanada.

8. Wer ist (mit-)versichert bei der Vermögensschaden­haftpflicht?

Als mitversicherte Personen zählen alle Angestellten, die im offiziellen Auftrag des Versicherungsnehmers handeln. Dazu gehören: Geschäftsführer und Manager (kein Ersatz für eine eigenständige D&O-Versicherung!) festangestellte und freie Mitarbeiter, Trainees, Volontäre, temporäre Praktikanten und Werkstudenten Mitarbeiter aus Zeitarbeitsfirmen beauftragte Subunternehmen.

Wichtige Erweiterung des Versicherungsschutzes für Führungspersonen

D&O-Versicherung: Die Vermögensschadenhaftpflicht für Manager und Geschäftsführer

Aufsichtsräte, Vorstände, Geschäftsführer, Präsidium aber auch leitende Angestellte benötigen eine spezielle Form der Vermögensschadenhaftpflicht: die D&O Versicherung. Die Notwendigkeit einer eigenen Versicherung ergibt sich aus der Tatsache, dass Manager und Führungspersonen im rechtlichen Sinne keine Arbeitnehmer sind und daher für Pflichtverletzungen im Innen- und Außenverhältnis mit ihrem Privatvermögen haften. Zum Schutz vor Schadensersatzansprüchen empfiehlt sich daher eine D&O-Versicherung.

Exkurs: Unterschied zwischen Vermögensschadenhaftpflicht- und D&O-Versicherung

Die Vermögensschadenhaftpflicht schützt das Unternehmen und alle seine Angestellten bei Fehlern aus dem operativen Handeln. Die D&O-Versicherung hingegen sichert alle leitenden Angestellten bei Organverschulden ab. Ein Organverschulden liegt vor, wenn es sich um einen Organisations-, Auswahl- oder Überwachungsfehler handelt. In diesem Fall haften die leitenden Angestellten persönlich und können sowohl von Dritten als auch vom Unternehmen selbst wegen unternehmerischer Fehlentscheidungen in Anspruch genommen werden. Unterläuft dem leitenden Angestellten hingegen ein Fehler im operativen Geschäft, so ist er wie alle anderen Angestellten auch über die Vermögensschaden­haftpflicht des Unternehmens abgesichert.

9. Was kostet eine Vermögensschaden­haftpflicht?

Wie viel eine Vermögensschaden­haftpflichtversicherung kostet, hängt vor allem davon ab, wie hoch das Risiko bei Ihrem Unternehmen ist, einen Schaden zu verursachen. Die Größe der Gefahr wird von verschiedenen Faktoren bestimmt. Unter anderem können das sein:

  • Ihr Tätigkeitfeld
  • Ihre Anzahl an Mitarbeitern
  • Ihr jährlicher Umsatz

Des Weiteren richtet sich die Beitragshöhe für die Vermögensschaden­haftpflichtversicherung nach der gewählten Deckungssumme und der Selbstbeteiligung. Sprich, je niedriger die Deckungssumme und je höher die Selbstbeteiligung, desto niedriger fallen Ihre Beiträge aus. Bei der Selbstbeteiligung sollten Sie beachten, dass diese nicht zu hoch ist, um Ihr Unternehmen nicht unnötig finanziell zu belasten. Denn eine Selbstbeteiligung gilt pro Schadensfall.

10. Sonderkündigungsrecht Ihrer Vermögensschaden­­haftpflicht bei Geschäftsaufgabe

Wir wünschen es Ihnen nicht – aber sollten Sie Ihr Geschäft aufgeben müssen, z. B. aufgrund von Insolvenz, haben Sie ein Sonder­kündigungs­recht. Das bedeutet, dass Sie Ihre Versicherungs­beiträge nur so lange zahlen müssen, wie Sie tatsächlich selbstständig sind.

Um von Ihrem Sonder­kündigungs­recht Gebrauch zu machen, müssen Sie Ihrem Versicherer die Bestätigung Ihrer Gewerbe­abmeldung zusenden. Liegt der Termin Ihrer Gewerbe­abmeldung in der Zukunft, wird der Versicherungs­vertrag zu diesem Termin beendet. Ist Ihr Gewerbe bereits abgemeldet, wird der Vertrag zu dem Datum beendet, an dem die Gewerbe­abmeldung bei Ihrem Versicherer eingegangen ist.

11. Welche Versicherungssumme sollte gewählt werden?

Wie hoch die Deckungssumme bei der Vermögensschadenhaftpflicht sein sollte, lässt sich ebenfalls nicht pauschal sagen. Bei der Wahl der richtigen Summe kommt es weniger auf die eigene Betriebsgröße als vielmehr auf den möglichen Schaden an, den Sie einem Auftraggeber zufügen können. Daher sollten Sie sich an Folgendem orientieren:

  • dem potenziell versursachbaren Schaden
  • der Unternehmensgröße des Auftraggebers

Bei Selbstständigen, die per Gesetz eine Vermögensschadenhaftpflicht abschließen müssen, sind jedoch Mindestdeckungssummen vorgeschrieben. Diese betragen zum Beispiel für den Rechtsanwalt und Steuerberater 250.000 Euro pro Schadensfall und 1 Million Euro für ein Versicherungsjahr. Unabhängig von der gesetzlichen Pflicht sollten Sie aber darauf achten, dass die Deckungssumme hoch genug ist, um im Schadensfall nicht auf einem Teil der Kosten sitzen zu bleiben. Angebote mit verschiedenen Deckungssummen können Sie sich in unserem Vergleichsrechner anzeigen lassen.

Online-Rechner zum Vermögensschaden­­haftpflicht-Vergleich von Finanzchef24

Wie finden Sie das passende Angebot für Ihren Bedarf?

Ganz einfach! Denn mit Hilfe unseres unabhängigen Online-Rechners können Sie schnell und unkompliziert einen Leistungs- und Kosten-Vergleich durchführen und so die passende Vermögensschaden­haftpflicht finden. Denn unser Vergleichsrechner stellt Ihnen gezielte Fragen zur Ihrer Tätigkeit, um Ihnen genau die Tarife zur Vermögensschaden­haftpflichtversicherung zu zeigen, die individuell auf Ihr Berufsfeld zugeschnitten sind. So zahlen Sie einerseits nur für das, was Sie wirklich brauchen und können sich andererseits sicher sein, dass alle essenziellen Leistungen enthalten sind.

Die für Sie maßgeschneiderten Tarife können Sie anschließen nach Beiträgen und Leistungen online vergleichen. So finden Sie die richtige Vermögensschadenhaftpflicht mit dem für Sie optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis und können diese im Anschluss auch gleich online abschließen.

So funktioniert der Vermögensschadenhaftpflicht-Vergleich:

  • Selbstständige bzw. freiberufliche Tätigkeit eingeben
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Über unseren Vermögensschaden­haftpflicht-Vergleich sind Ersparnisse von bis zu 85 Prozent möglich, denn für viele Berufe gibt es je nach Leistung und Tarif große Beitragsunterschiede. Als Beispiel: Bei den Kosten für die Vermögensschadenhaftpflicht für Steuerberater und Rechtsanwälte bestehen Preisspannen von mehreren 1.000 Euro im Jahr. Dies zeigt auch unser unabhängiger Tarifvergleich im „Finanzchef24-Tarifmonitor für freie Berufe“. Ein Vergleich nach Preis und Leistung lohnt sich also besonders.

12. Weitere häufige Fragen zur Vermögensschaden­haftpflicht

13. Kostenlose Downloads

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