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Buchhaltung: Auslagern oder selbst machen als Gründer?

1. Buchhaltung: essenziell für Ihr Unternehmen

2. Intern oder extern: Optionen für Gründer

Die Buchhaltung selbst durchführen

Tipp!

Wenn Sie die Programme zunächst erst einmal testen möchten, bevor Sie sich für eins entscheiden, können Sie bei den meisten Anbietern eine kostenfreie Testversion anfordern.

Die Buchhaltung auslagern

Als Existenzgründer haben Sie zudem die Möglichkeit, den Bereich Buchhaltung outzusourcen.

Exkurs: Was bedeutet „Outsourcing“?

Der Begriff „Outsourcing“ stammt aus dem Englischen und ist eine Zusammensetzung der Begriffe outside, resource und using. Damit ist die Nutzung von externen Quellen beziehungsweise Ressourcen gemeint. Folglich besteht für Unternehmen die Option, gewisse Aufgaben oder Teilbereiche auszulagern. Diese übernehmen dann Drittunternehmen.

Wichtige Gewerbeversicherungen

3. Vor- und Nachteile der verschiedenen Möglichkeiten

Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die Vor- und Nachteile der einzelnen Möglichkeiten:

Buchführung selbst erledigen

Vorteile

  • Geringerer Kostenaufwand (i.d.R.)

  • Voller Finanzüberblick

  • Aufbau von internem Fachwissen

  • 24h Zugriff auf Daten

Nachteile

  1. Interner Mehraufwand

  2. Zeit- und Kostenaufwand durch Aufbau von Fachwissen

Beauftragung eines Steuerberaters

Vorteile

  • Interne Zeitersparnis

  • Geringerer interner Arbeitsaufwand

  • Alles aus einer Hand (Jahresabschluss z.B.)

Nachteile

  1. Möglicherweise hohe Kosten

  2. Kein permanenter Zugriff auf Daten

Beauftragung eines Buchhaltungsbüros

Vorteile

  • Interne Zeitersparnis

  • Geringerer interner Arbeitsaufwand

  • Geringerer Kostenaufwand als für einen Steuerberater (i.d.R.)

Nachteile

  1. Möglicherweise hohe Kosten

  2. Kein permanenter Zugriff auf Daten

  3. Steuerberater zusätzlich nötig (bei Jahresabschluss z.B.)

Tipp!

Autor: Maximilian Fischer, Stand 21.09.2020

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