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E-Mail-Marketing für Einsteiger

E-Mail-Marketing für Einsteiger

22.05.2019 | Business

E-Mail-Marketing für Einsteiger von Yvonne Waldner

1. Arten von Marketing-E-Mails

1.1 Service-Mails

1.2 Newsletter

Versenden Sie einen Newsletter, beispielsweise im monatlichen Rhythmus? Dann können Sie darin über aktuelle Themen oder neue Produkte und Dienstleistungen informieren. Oder Sie bewerben exklusive Rabatte und Aktionen, die Ihre Newsletter-Abonnenten nutzen können.

2. Abonnenten gewinnen

Bevor Sie loslegen können, müssen Sie natürlich Abonnenten für Ihren Newsletter gewinnen. Um möglichst viele E-Mail-Adressen zu erhalten, sollten Sie die Newsletter-Anmeldung gut sichtbar auf Ihrer Website platzieren.

Betonen Sie auch die Vorteile: Was erwartet die Empfänger, wenn sie Ihren Newsletter abonnieren? Bekommen sie zum Beispiel als Dankeschön für die Anmeldung einen Gutschein?

Hinweis zu Pflichtfeldern!

Erfragen Sie in einem Pflichtfeld nur die für den E-Mail-Versand notwendige E-Mail-Adresse. Weitere Angaben, wie zum Beispiel Anrede und Namen, müssen freiwillig sein!

3. Rechtssichere E-Mail-Adressen

4. Erfolgsfaktoren

4.1 E-Mail-Verteiler nach Zielgruppen anlegen

Falls Sie weitere Informationen zu Ihren Empfängern vorliegen haben, beispielsweise Produktinteressen oder persönliche Eigenschaften, empfiehlt es sich, verschiedene Verteiler für diese anzulegen. Verfügen Sie zum Beispiel als Online-Schuhgeschäft über die Information, welches Geschlecht Ihre E-Mail-Empfänger haben, sollten Sie sicherstellen, dass männliche Empfänger Empfehlungen für Männerschuhe, weibliche Empfänger Empfehlungen für Damenschuhe erhalten.

4.2 Überzeugende Betreffzeilen formulieren

Der Betreff ist sehr wichtig, da er die Empfänger auf den Inhalt der E-Mail neugierig machen muss. Können Sie hier nicht überzeugen, wird Ihre E-Mail nicht geöffnet oder gleich gelöscht. Formulieren Sie in bis zu 40 Zeichen kurz und knackig, was die Leser in Ihrer E-Mail erwartet.

Tipp: Anpassung an mobile Endgeräte!

Bei mobilen Geräten wird die Betreffzeile nicht immer vollständig angezeigt. Sie sollten daher sicherstellen, dass die wichtigsten Worte zu Beginn der Betreffzeile stehen.

4.3 Pre-Header nutzen

Als Pre-Header wird die Textzeile bezeichnet, die im Posteingang unterhalb oder neben der Betreffzeile angezeigt wird. Diese können Sie ebenfalls nutzen, um die E-Mail-Empfänger auf den Inhalt Ihrer Nachricht neugierig zu machen. Standardmäßig wird hier der erste Satz Ihrer E-Mail angezeigt. Viele E-Mail-Marketing-Tools bieten jedoch auch die Möglichkeit, den Pre-Header manuell anzupassen.

4.4 Aufbau und Gestaltungselemente

4.5 Interessante Inhalte

4.6 Responsives E-Mail-Design

4.7 Passende Versandzeit

Wenn Ihre Empfänger Privatpersonen sind, werden Ihre E-Mails mit größerer Wahrscheinlichkeit am frühen Morgen, am Abend oder am Wochenende gelesen. Sind Ihre Empfänger hingegen Unternehmer, werden Ihre E-Mails mitunter während der Arbeitszeit gelesen. Passen Sie die E-Mail-Versandzeit an das Leseverhalten Ihrer Zielgruppe an. Probieren Sie dabei unterschiedliche Tage sowie Uhrzeiten aus und vergleichen Sie dann die Öffnungsrate.

5. E-Mail-Marketing-Software

6. Vermeiden Sie diese 5 Fehler

6.1 Fehlende Sorgfalt: Spam-Mail

6.2 Kein Impressum

Bei werblichen E-Mails ist ein Impressum Pflicht. Denn die Empfänger müssen erkennen können, um was für eine Mail es sich handelt und von wem sie stammt. Umgekehrt ist ein Impressum in Service-E-Mails nicht unbedingt notwendig, da sie keinen Abverkauf zum Ziel haben und notwendig für die Geschäftsbeziehung sind wie beispielsweise Bestellbestätigungen, Versandbestätigungen oder Rechnungen. Professioneller und echter wirken sie jedoch mit Impressum.

6.3 Keine Abmeldefunktion

Die Empfänger müssen in jeder Ihrer E-Mails die Möglichkeit haben, sich wieder von Ihrem Verteiler abzumelden. Des Weiteren ist eine leicht erreichbare Website mit Abmeldefunktion anzuraten.

6.4 Unvollständige Abmelder-Liste

Es ist ganz normal, dass sich über die Zeit Empfänger von Ihren E-Mails abmelden. Dies tun sie über verschiedenen Kanäle, zum Beispiel über den Abmelde-Button in einer E-Mail, auf der Website, per Kontaktformular oder Telefon. Hier ist es wichtig, dass sie eine vollständige Unsubscriber-Liste führen und diese immer aktuell halten. Denn auf wütende E-Mails oder Anzeigen verzichten Sie sicher gerne.

6.5 Fehlende Individualität

Oft sind die Ressourcen knapp und eine einfache Lösung naheliegend: Man schickt eine E-Mail an alle Empfänger. Wir raten Ihnen jedoch: Machen Sie sich die Mühe und personalisieren Sie Ihre E-Mails, wo es sinnvoll ist. Sie verschenken sonst unnötig Potential Ihrer E-Mails.

7. Kosten für E-Mail-Marketing

7.1 Für das kleine Budget

7.2 Für das größere Budget

Bonus: Nützliche Tipps fürs E-Mail-Marketing

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