Social Media Marketing für Einsteiger

09. April 2019 | Business | Autorin: Yvonne Waldner

Ob Instagram, Facebook, Twitter oder WhatsApp -  die sozialen Medien sind in Zeiten des Smartphones längst zum Alltag geworden. Mit keiner anderen Möglichkeit lassen sich potenzielle Kunden so schnell und zielgerecht erreichen. Damit auch Sie das ganze Potenzial des Social Media Marketing ausschöpfen können, bringen wir Ihnen in diesem Blogbeitrag die wichtigsten Grundlagen näher und geben Ihnen viele praktische Tipps an die Hand - zum erfolgreichen Durchstarten mit Social Media Marketing.


Das Wichtigste zum Social Media Marketing

1. Potenziale ausschöpfen
2. Soziale Netzwerke auswählen
3. Ein eigenes Profil anlegen
4. Erfolgsfaktoren identifizieren
5. Lokale Zielgruppen ansprechen
6. Fehler vermeiden
7. Budget für Social Media planen
8. Beispiele für gutes Social Media Marketing
Bonus: Social Media Redaktionsplan zum Herunterladen


1. Potenziale ausschöpfen

Mit Social Media Marketing können Sie:

  • die Bekanntheit Ihres Start-ups steigern 
  • mehr User auf Ihre Website ziehen
  • Ihre Kundenbeziehungen fördern

So können aus Ihren Fans ganz schnell Kunden werden. Sie fungieren dann sogar mitunter als Ihre „Markenbotschafter“. Sprich Kunden, die positive Beiträge, Kommentare oder Empfehlungen schreiben, machen kostenlose und bestenfalls reichweitenstarke Werbung für Ihr Unternehmen.

Außerdem sind Social Media Kanäle ideal, um in den direkten Kontakt mit Ihren Kunden zu treten. Zu den Maßnahmen im Social Media Marketing sollte deshalb nicht nur das Verfassen von Beiträgen, sondern auch die direkte Kommunikation mit den Kunden gehören. 

Hier gilt: Schnelligkeit und Aktualität! Auf eine Anfrage oder ein Feedback sollten Sie immer zeitnah reagieren. 

Social Media Arbeit - nichts für "nebenbei"
Mit der Pflege Ihrer Social Media Kanäle ist eine regelmäßige und zum Teil sehr zeitintensive Arbeit verbunden. Wägen Sie daher gut ab, welche Kanäle Sie nutzen möchten, bevor Sie etliche Accounts eröffnen, diese dann aber aus Zeit- und Ressourcenmangel brach liegen lassen müssen. Damit enttäuschen Sie Ihre Interessenten und Kunden unnötig. 

2. Soziale Netzwerke auswählen

Das sind die derzeit wichtigsten Social Media Kanäle:

Facebook

  • Plattform zur weltweiten Vernetzung und Interaktion von Privatpersonen und Firmen    
  • 2,3 Milliarden aktive Nutzer weltweit
  • Möglichkeiten: Fanseite, Messenger, Audio- und Video-Chats, Werbeanzeigen, Online-Shopping, Umfragen, Gewinnspiele, Gutscheincodes

WhatsApp

  • Instant-Messenger-Dienst für Smartphones
  • 1,5 Milliarden Nutzer weltweit
  • Möglichkeiten: Text-, Bild- und Video-Nachrichten, Gruppen-Chats, Push-Nachrichten

YouTube

  • Video-Plattform
  • 1,8 Milliarden aktive Nutzer weltweit
  • Möglichkeiten: YouTube-Channel, Image- und Produktvideos, Werbeanzeigen

Instagram

  • Online-Dienst zum Teilen von Fotos und Videos
  • 1 Milliarde aktive Nutzer weltweit
  • Möglichkeiten: Bildergalerie mit Untertexten, kurzlebige Bild- und Videobeiträge, Video- und Live-Chat, Produktinszenierung

Tumblr

  • Blogging-Plattform
  • 449 Millionen Nutzer (Blogs)
  • Möglichkeiten: Unternehmenspräsentation, Veröffentlichung diverser Content-Formate (Texte, Videos, Bilder, Chats), Reblogging

Twitter

  • Kurznachrichtendienst (bis zu 280 Zeichen pro Tweet)
  • 326 Millionen aktive Nutzer weltweit (pro Monat)
  • Möglichkeiten: Textbeiträge, Hashtags, Bild- und Videobeiträge

Pinterest

  • Online-Katalog zur Sammlung von Ideen zu allen Lebensbereichen 
  • 250 Millionen aktive Nutzer weltweit
  • Möglichkeiten: Unternehmens- und Produktpräsentation, Themen-Pinnwände

Snapchat

  • Instant-Messenger-Dienst für Smartphones
  • 187 Millionen aktive Nutzer weltweit
  • Möglichkeiten: Text-, Bild- und Video-Nachrichten, Unternehmens- und Produktpräsentation, Rabattaktionen, Werbeanzeigen

Slideshare

  • Plattform für Präsentationen, Infografiken, PDFs, Webinare
  • 80 Millionen Nutzer weltweit
  • Möglichkeiten: Unternehmenspräsentation, Teilen eigener Inhalte, Verschlagwortung

Xing

  • Professionelles Business-Netzwerk, Netzwerk zur beruflichen Weiterentwicklung
  • 15 Millionen Nutzer (DACH)
  • Möglichkeiten: Unternehmenspräsentation, Arbeitgeberbewertung, Stellenanzeigen, Teilen von Neuigkeiten, Fachgruppen, Eventmarkt, Werbeanzeigen

LinkedIn

  • Professionelles Business-Netzwerk, Netzwerk zur beruflichen Weiterentwicklung
  • 500 Millionen Nutzer weltweit
  • Möglichkeiten: Unternehmenspräsentation, Stellenanzeigen, Teilen von Fachbeiträgen und Neuigkeiten, Fachgruppen, Werbeanzeigen und Sponsored Content

Wählen Sie Ihre Social Media Kanäle nicht ausschließlich nach der Nutzerzahl aus. Vielmehr sollten Sie abwägen, welches Netzwerk bei Ihrer Zielgruppe am beliebtesten ist und mit welchem Sie sie am besten ansprechen können. Auch ist relevant, ob Sie die erforderlichen Inhalte bzw. Formate bereitstellen können. Denn Sie müssen Ihre Beiträge an die Vorgaben der Anbieter anpassen und sollten die Gestaltungsmöglichkeiten ausschöpfen, damit Sie die Aufmerksamkeit der User erregen. In der Regel sind Bilder günstiger in der Beschaffung als Videos oder Podcasts.

Welche Inhalte Sie auf welchem Kanal am besten verbreiten:

Aktuelle Botschaften
Wenn Sie aktuelle Botschaften verbreiten möchten, sind Facebook und Twitter die richtige Wahl. 

Bilder
Haben Sie viele Bilder von Ihrem Produkt o. ä., eignen sich Instagram und Pinterest.

Videos & Präsentationen
Möchten Sie Ihr Angebot per Video oder Präsentation vorstellen, können Sie das neben YouTube auch via Slideshare oder Vimeo machen.

B2B
Sind Ihre Kunden selbst Gewerbetreibende, bieten sich Xing, LinkedIn und Twitter an.

3. Ein eigenes Profil anlegen

Haben Sie sich dafür entschieden, ein Social Media Profil oder sogar mehrere zu erstellen, sind Sie damit meist schon nach wenigen Schritten fertig. Denn Sie benötigen lediglich Ihre Unternehmensdaten sowie ein Impressum. Zudem sollten Sie ein bis zwei Profilbilder hochladen. Empfehlenswert ist für kleine Bildformate Ihr Unternehmenslogo und für größere Bildformate Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung in Kombination mit Ihrem Logo. Starten Sie gleich, nachdem Sie Ihren Social Media Account eröffnet haben damit, Beiträge zu erstellen und dafür zu werben, Ihr Fan zu werden bzw. Ihnen zu folgen.

4. Erfolgsfaktoren

4.1 Interessante Inhalte

Machen Sie sich konkrete Gedanken, welche Inhalte Sie über die sozialen Netzwerke verbreiten möchten und was Ihre Fangemeinde interessieren könnte. Seien Sie kreativ und überlegen Sie sich etwas Besonderes. Wenn Sie nur Meldungen zu Ihren Produkten und Dienstleistungen verbreiten, wird sich kaum jemand dafür interessieren, geschweige denn es selbst teilen.

Verzichten Sie darauf, ausschließlich werbliche Beiträge zu veröffentlichen. Überlegen Sie sich lieber, welche Themen spannend sein könnten und einen Bezug zur Ihrer Branche haben. Gern dürfen Sie die Besucher Ihrer Social Media Kanäle direkt ansprechen und Persönlicheres von Ihrem Unternehmen erzählen. Außerdem sind Bilder und Videos unverzichtbare Begleiter Ihrer Beiträge. So können Sie beispielsweise Fotos von Ihren Räumlichkeiten oder Mitarbeitern bei der Arbeit zeigen.

4.2 Interaktion

Sie können Beträge von anderen Unternehmen oder Usern teilen – besser noch schreiben Sie kurze Teasertexte (zu Deutsch „Anreißer“) mit einer Verlinkung. Idealerweise finden Ihre Fans Ihren Beitrag so interessant, dass Sie darauf klicken und einen umfangreicheren Artikel auf Ihrer Website weiterlesen. Gelangen Fans erst auf Ihre Website, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass Sie sie dort auch von Ihren Produkten oder Dienstleistungen überzeugen können.

Rufen Sie Ihre Fans außerdem dazu auf, Ihren Beitrag zu kommentieren oder zu teilen, indem Sie zum Beispiel nach Ansichten, Erfahrungen, Tipps oder Verbesserungsvorschlägen fragen.

Wenn Sie Nachrichten oder Kommentare von Fans erhalten, antworten Sie zeitnah und regen Sie einen weiterführenden Dialog an.

Beliebte Themen in den sozialen Medien sind unter anderem:

  • Gewinnspiele
  • Umfragen und Infografiken
  • Aktionen, bei denen Ihre Fans mitmachen können, z. B. einem Fotowettbewerb
  • Bilder von frisch zubereitetem Essen
  • Bilder oder Videos von Kindern oder Tieren
  • Persönliche und humorvolle Beiträge
  • Vorher-Nachher-Bilder (z. B. nach Verwendung Ihres Produktes)

Social Media Buttons und Icons

In den Tools, die Sie für Ihre Website-Pflege oder die Erstellung Ihres Newsletters verwenden, ist oftmals die Funktion enthalten, Social Media Buttons einbauen zu können. Falls dies nicht der Fall ist, können Sie – in der Regel kostenlos – von verschiedenen Anbietern die charakteristischen Icons der Social Media Kanäle herunterladen. Auch wie Sie die Buttons über einen HTML-Code einbinden können, finden Sie im Internet verständlich erklärt, z. B. bei Facebook: Button „Gefällt mir“ für das Web.

Stellen Sie sicher, dass die Social Media Buttons, die Sie verwenden, datenschutzkonform sind. Mitunter werden über die von den sozialen Netzwerken zur Verfügung gestellten Buttons persönliche Daten übertragen. Dies ist im Rahmen des Datenschutzes nicht zulässig. Sie tragen die Verantwortung für eine konforme Lösung! Eine Lösung stellt u. a. Shariff: Social Media Buttons mit Datenschutz dar.

Die richtige Zeit für Postings

Ob Privatperson oder Unternehmer – für viele Menschen sind die sozialen Netzwerke ständige Begleiter und sie nutzen sie aktiv, sobald Zeit dafür ist. Die User schauen sich die Neuigkeiten an Werktagen vermehrt kurz nach dem Aufstehen, in der Mittagspause oder spätabends an. Und gerade am Wochenende und an Feiertagen tummeln sich die User verstärkt in den sozialen Netzwerken.

An diesem Nutzerverhalten sollten Sie sich orientieren, wenn Sie überlegen, an welchem Tag und zu welcher Uhrzeit Sie Ihre Beiträge veröffentlichen. Testen Sie dabei unterschiedliche Zeitpunkte aus und vergleichen Sie die Reichweite und Resonanz: In der Regel stellen soziale Netzwerke kostenlose Statistiken für das eigene Unternehmensprofil bereit, wie viele User den Beitrag gesehen und wie sie interagiert haben.

...und das Wichtigste: Seien Sie immer authentisch, bleiben Sie sich selbst treu - so machen Sie sich am wenigsten angreifbar.

5. Lokale Zielgruppe ansprechen

Auch im Social Media Marketing ist es möglich, dass Sie Personen speziell aus dem lokalen Umfeld Ihres Unternehmens ansprechen: Hängen Sie Ihrem Firmennamen den Betriebsort an, zum Beispiel in Form von „_Berlin“. Heben Sie auch in Ihrem Profil den Unternehmensstandort hervor und richten Sie Ihre Beiträge auf eine lokale Zielgruppe aus.

Zudem gibt es in den meisten sozialen Netzwerken Gruppen, in denen sich User mit bestimmten Interessen zusammenfinden. Darunter sind auch viele Gruppen, die sich auf bestimmte Städte oder Regionen konzentrieren. Suchen Sie deshalb Gruppen aus Ihrer Region, werden Sie Mitglied und veröffentlichen Sie darin interessante oder nützliche Beiträge.

6. Vermeiden Sie diese 4 Fehler

6.1 Kein Impressum

Als Unternehmer und Freiberufler sind Sie verpflichtet, in allen Ihren Social Media Accounts ein Impressum zu hinterlegen – andernfalls droht Ihnen eine Abmahnung. Sie können entweder die Daten direkt in Ihr Profil einfügen oder auf das Impressum Ihrer Website verlinken.

6.2 Urheber- und Markenrechtsverletzung

Vermeiden Sie Urheberrechtsverletzungen aufgrund der Nutzung fremder Inhalte, denn das kann sehr teuer für Sie werden. Entweder Sie sind selbst der Urheber der Bilder, Videos und sonstigen medialen Inhalte, die Sie in Ihren sozialen Netzwerken veröffentlichen, oder Sie verfügen über eine schriftliche Erlaubnis des Urhebers. Bedenken Sie zudem, dass Sie das Einverständnis von den Personen einholen müssen, die auf Ihren eigenen Fotos abgebildet sind. Hier geht es darum, Persönlichkeitsrechte zu wahren.

6.3 Unlauterer Wettbewerb

Darüber hinaus ist unlauterer Wettbewerb auch in den sozialen Netzwerken verboten. Sie dürfen keine negative Werbung betreiben, z. B. mittels negativer Aussagen über Ihre Konkurrenz Ihr eigenes Unternehmen positiv hervorheben (siehe Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, UWG). 

Auch dürfen Sie in Social Media Netzwerken Gewinnspiele nicht so ausschreiben, dass Teilnehmer gewinnen können, wenn sie Ihr Produkt kaufen oder Ihre Dienstleistung in Anspruch nehmen. In den Facebook-Richtlinien ist es sogar untersagt, Gewinne in Gegenleistung für „Gefällt mir“-Angaben auszuschreiben.

6.4 Fehlendes/falsches Krisenmanagement

Auf Ihren Social Media-Kanälen werden Sie immer wieder auf User treffen, die Ihre Postings oder Ihre Arbeit kritisieren - egal ob gerechtfertigt oder zu unrecht. Da diese Kritik immer öffentlich ist und somit von potenziellen Kunden gesehen werden kann, ist es wichtig, dass in solchen Situationen richtig reagieren.

Dazu gehört zum einen, dass Sie sich vorab einen Plan zurecht legen, wie Sie mit solchen Krisen umgehen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Reaktionszeit - warten Sie nicht zu lange mit einer Antwort, um einer möglichen Eskalation vorzubeugen. Dann kommt es natürlich auch auf Ihre konkrete Reaktion an. Bleiben Sie souverän, lassen Sie sich nicht provozieren und antworten Sie sachlich. Haben Sie zudem keine Angst, Fehler einzugestehen, wenn Sie mit einer gerechtfertigten Kritik konfrontiert werden. Und: Bleiben Sie authentisch. Nur weil ein Wettberwerber vielleicht mit witzigen Antworten auf Kritik kontert und damit erfolgreich ist, muss das nicht für Sie funktionieren. Finden Sie Ihre Tonalität und bleiben Sie dabei.

Wichtig: Vermeiden Sie endlose Debatten auf der jeweiligen Plattform. Bieten Sie dem unzufriedenen User an, Sie über einen anderen Kanal zu kontaktieren, um das Problem zu lösen - beispielsweise per E-Mail oder Telefon. So beugen Sie ebenfalls einer Eskalation vor.

Die Plattform Hootsuite hat einen übersichtlichen Leitfaden erstellt, wie Sie in nur fünf Schritten mehr Sicherheit in Social Media erlangen können. Das White Paper können Sie kostenfrei zum Download anfordern.

7. Kosten für Social Media

7.1 Für das kleine Budget:

Die Mitgliedschaft in Social Media Netzwerken ist umsonst. Die Kosten schlagen sich ausschließlich in der Zeit nieder, die Sie benötigen, um Ihre Profile zu pflegen. Unterschätzen Sie jedoch den zeitlichen Aufwand nicht. Eine professionelle Social Media Agentur zu engagieren, bedeutet hingegen in der Regel einen hohen finanziellen Aufwand.

7.2 Für das größere Budget:

Wenn Sie über finanzielle Mittel für Marketingmaßnahmen verfügen, können Sie in sozialen Netzwerken Werbeanzeigen schalten. Diese haben entweder einen ähnlichen Aufbau wie reguläre Beiträge, damit sie sich visuell gut in den Nachrichtenstrom einfügen, oder sie sind am Rand der Seite platziert und ähneln sich im Aufbau sehr stark den Display-Anzeigen.

In der Regel sind Social Media Anzeigen optisch hervorgehoben und gekennzeichnet mit dem Titel „Anzeige“ oder „Sponsored Post“. Sie sollten in den Anzeigen kurz und prägnant den Wert Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung beschreiben, eine Handlungsaufforderung formulieren und auf Ihre Website verlinken. Für Social Media Anzeigen sind vor allem Facebook, Twitter sowie die beruflichen Netzwerke LinkedIn und Xing empfehlenswert. Denn diese Portale bieten viele Werbemöglichkeiten und genaue Erfolgsanalysen.

8. Beispiele für gutes Social Media Marketing

KanalAttributSocial Media Profil
Facebook

kundennah

authentisch

windeln.de

Art of Hair Greifswald

Snapchat

clever

verrückt

REWE

Einhorn Berlin

Twitter

persönlich

kontrovers

lesen und lesen lassen

TrueFruits

Instagram

ansprechend

kreativ

Just Spices

Leuchtturm 1917

YouTube

lustig-schräg

serviceorientiert

Edeka

eBikeStore

Bonus: Social Media Redaktionsplan

Social Media Postings sollten sorgfältig geplant werden! Als kleines Goodie können Sie hier eine kostenfreie Excel-Vorlage für einen Social Media Redaktionsplan herunterladen. 

Social Media Redaktionsplan 2019 [XLS|72 KB]