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Finanzierungs­methoden für Unternehmen: Was ist eigentlich Factoring?

Das Factoring ist eine Finanzierungsmethode für Unternehmen, bei der diese ihre Forderungen an eine Gesellschaft verkaufen. Diese übernimmt dann das Forderungsmanagement. Was das genau bedeutet, und welche Vor- und Nachteile Factoring mit sich bringt, können Sie hier nachlesen.

1. Was ist Factoring und wie funktioniert es?

Unechtes vs. echtes Factoring

Beim echten Factoring, auf das wir uns auch in unserem Beispiel beziehen, liegt das Bonitätsrisiko - also das Risiko, dass der Kunde nicht zahlt - beim Factor. Beim unechten Factoring liegt das Ausfallrisiko bei Ihnen. Wenn also der Kunde nicht oder nur teilweise bezahlt, kann der Factor das Geld bzw. den Anteil von Ihnen zurückverlangen.

2. Kosten des Factorings

3. Vor- und Nachteile des Factorings

Tipp

Ohne Factoring können Sie dieses Risiko mit einer Warenkreditversicherung absichern.

Vor- und Nachteile im Überblick:

Vorteile

  • Liquidität

  • Risikoabsicherung

  • Arbeitsentlastung

Nachteile

  1. Kosten

  2. Beschränkungen des Angebots

Wichtige Gewerbeversicherungen für Ihr Business

  • Betriebshaftpflicht

    Grundlegender Schutz bei Personen- und Sachschäden Dritter

  • Rechtsschutzversicherung

    Versicherung bei rechtlichen Streitfällen und juristischen Fragen

  • Inhaltsversicherung

    Wichtige Versicherung für Einrichtung, Waren und Geräte

4. Auswahl an Factoring-Anbietern

Autorin: Cynthia Henrich, Stand: 03.01.2020

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