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Unternehmer mit gebrochenem Arm versucht am PC zu arbeiten

Private Unfallversicherung

  • Umfassender Unfallschutz für Selbstständige – rund um die Uhr und überall
  • Finanzielle Absicherung bei bleibenden Schäden
  • Schutz für Sie und Ihre Mitarbeiter durch eine Gruppenunfallversicherung
Selbstständiger tritt in seiner Wohnung beim Treppe runtergehen auf Spielzeugauto

Unverzichtbarer Schutz für Selbstständige mit der privaten Unfallversicherung:

Ein Unfall kann Ihnen immer und überall passieren: zu Hause, am Arbeitsplatz oder auch unterwegs. Sollte dadurch eine langfristige Verletzung verursacht werden, ist das bitter – besonders wenn Sie als selbstständig Tätiger betroffen sind. Denn: Sie sind nicht durch eine gesetzliche Unfall­versicherung geschützt. Deshalb stellt eine private Unfallversicherung einen unverzichtbaren Schutz für Sie als Selbstständigen dar.

Frau drückt Taste mit der Aufschrift "24 Stunden für Sie da"

Wann greift die private Unfallversicherung?

Eine privat abgeschlossene Unfallversicherung bietet im Gegensatz zur gesetzlichen einen 24-Stunden-Rundum-Schutz und das unter anderem auch für Sie als Selbstständige. Egal in welcher Situation und zu welcher Zeit der Unfall passiert, die private Unfallversicherung springt ein – beruflich und privat – und das weltweit. Als Unfall wird ein Ereignis definiert, dass plötzlich von außen unfreiwillig auf den Körper einwirkt und dabei einen Gesundheitsschaden auslöst.

Hinweis von Finanzchef24 in Blau

Gesetzliche Unfall­versicherung für Selbstständige

Als Selbstständiger können Sie sich freiwillig auch über die gesetzliche Unfall­versicherung absichern lassen. Jedoch greift diese wie bei Angestellten ausschließlich bei Unfällen am Arbeitsplatz oder auf dem Arbeitsweg.

Patient im Rollstuhl auf dem Weg zur Therapiestunde

Leistungen der privaten Unfallversicherung

Je nach Versicherungsvertrag sehen die Leistungen der privaten Unfallversicherung unterschiedlich aus. Als Basisleistung wird in der Regel eine Kapital­zahlung vereinbart, die sich an der Höhe der Versicherungssumme und dem Grad der attestierten Invalidität bemisst und/oder eine Unfallrente. Die Geldzahlung soll Sie bei den anfallenden Ausgaben unterstützen, die mit der Invalidität einhergehen. Das kann sein: Abfangen der Einkommensverluste, Kosten für Umbauten in der Wohnung oder am Arbeitsplatz oder auch die Finanzierung einer Umschulung, falls Sie Ihren Beruf nicht mehr ausüben können.

Darüber hinaus bieten Versicherer zusätzliche Bausteine zur privaten Unfallversicherung an, die Sie sich selbst zusammenstellen kann. Diese können zum Beispiel Krankenhaustagegeld, eine Todesfallleistung, Bergungskosten, notwendige kosmetische Operationen oder Genesungsgeld enthalten.

Gut zu wissen in Blau

Invaliditätsgrad bei privater Unfallversicherung

Der Invaliditätsgrad wird bei der privaten Unfall­versicherung anhand der sogenannten Gliedertaxe bemessen. Das bedeutet konkret: Je nachdem, welches Körperteil der Betroffene komplett beziehungsweise in seiner Funktion verliert, wird ein bestimmter Grad angegeben. Verlieren Sie als Selbstständiger beispiels­weise einen Daumen, so werden Sie zu 20 Prozent als invalide eingestuft. Ohne vereinbarte Progression bekommen Sie in diesem Fall 20 Prozent der vereinbarten Versicherungs­summe von der privaten Unfall­versicherung ausbezahlt.

Progression bei der privaten Unfallversicherung

Beim Abschluss von privaten Unfallversicherungen haben Sie die Möglichkeit, eine sogenannte Progressionsklausel einzuschließen. Das bedeutet: Die Leistung der Versicherung steigt bis zu einem bestimmten Invaliditätsgrad zunächst linear an. Ist dieser Grad erreicht, wächst die Leistung über­proportional. Wurde eine Progression von 225 Prozent und eine Versicherungssumme von 100.000 Euro vereinbart, so erhalten Sie bei einem Invaliditäts­grad von 100 Prozent 225.000 Euro – ohne Progression wären es nur 100.000 Euro. In der Regel bieten Versicherer bei der privaten Unfall­versicherung eine Progression zwischen 225 Prozent und 500 Prozent an.

Ob sich der Abschluss einer progressiven Unfallversicherung lohnt, muss im Einzelfall entschieden werden. Sie ist dann empfehlenswert, wenn ein Risiko auf einen hohen Invaliditäts­grad besteht – zum Beispiel wenn Sie als selbstständiger Handwerker oder freiberuflicher Kranken­pfleger. Ansonsten kann auch eine höhere Versicherungs­summe vereinbart werden – beide Varianten schlagen sich in den Kosten der privaten Unfall­versicherung ähnlich nieder.

 

Versicherungsvertrag unter mehreren Geldscheinen

Kosten der privaten Unfallversicherung

Die Höhe der Prämie einer privaten Unfall­versicherung ist zum einen abhängig davon, wie hoch Ihr individuelles Risiko für einen Unfall ist. So zahlen Sie als Selbstständiger in Branchen ohne körperliche Tätigkeit einen vergleichsweise geringen Beitrag. Üben Sie hingegen einen Beruf mit körperlicher oder sogar gefährlicher Tätigkeit aus, werden die Kosten für Ihre private Unfall­versicherung höher angesetzt. Zum anderen spielt Ihr gewünschter Versicherungs­umfang der Unfallversicherung eine Rolle. Je mehr Zusatz­bausteine Ihr Vertrag enthalten soll, desto teurer wird auch die private Unfallversicherung.

Höhe der Versicherungs- beziehungsweise Invaliditätssumme

Bei der privaten Unfallversicherung ist es äußerst wichtig, dass Sie die Versicherungssumme nicht zu niedrig ansetzen. Auch wenn nach einem Unfall nur ein geringer Invaliditätsgrad festgestellt wird, ist das Leben doch erheblich eingeschränkt. Mit einer entsprechend hohen Invaliditätssumme erhalten Sie auch in einem solchen Fall einen ausreichenden Betrag. Die Versicherungssumme der privaten Unfallversicherung orientiert sich in der Regel an Ihrem Alter und Einkommen. So sollte beispielsweise ein 30-jähriger Selbstständiger das Sechsfache seines Bruttojahreseinkommens veranschlagen, ein 50-jähriger das Vierfache.

Selbstständiger steht vor Organigramm seiner Angestellten

Gewerbliche Gruppenunfallversicherung

Rund 70 Prozent der Unfälle in Deutschland geschehen im Privatbereich. Da der gesetzliche Versicherungs­schutz in der Regel nur Unfälle abdeckt, die in der Arbeit oder auf dem Arbeitsweg passiert sind, sollten auch Angestellte über einen erweiterten Versicherungs­schutz nachdenken. Wenn Sie als Selbstständiger Angestellte haben, können Sie hier die Firmen­attraktivität, Mitarbeiter­motivation und -bindung erheblich steigern. Denn in einer betrieblichen Unfall­versicherung können Sie alle Mitarbeiter inklusive der Geschäftsführung und der Firmeninhaber versichern. Die Mindestanzahl der Versicherten liegt – je nach Versicherer – bei zwei beziehungsweise drei Personen. Dabei ist es möglich, dass Sie diese mit oder ohne Namens­nennung im Versicherungs­vertrag festhalten. Bonus: Die Kosten für eine Gruppen­versicherung können Sie als Betriebs­ausgaben verbuchen und somit Steuern sparen!

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Abschluss einer privaten Unfallversicherung: Ein Vergleich lohnt sich

Eine private Unfallversicherung sollte immer auf Ihre individuellen Bedürfnisse angepasst sein. Die Leistungsunterschiede der einzelnen Versicherer auf dem Markt sind enorm. Deshalb ist es empfehlenswert, dass Sie sich vor Abschluss eingehend beraten lassen, um für sich den passenden Tarif zu finden. Nutzen Sie unseren Online-Vergleich, um die verschiedenen Angebote der Versicherer auf Preis-Leistung zu prüfen. Oder Sie kontaktieren unsere Privatvorsorge-Berater direkt unter der Telefonnummer 089 716 772 850089 716 772 850. Wir sind von Montag bis Sonntag zwischen 8 und 18 Uhr für Sie telefonisch da.

Schadensbeispiele

Handwerker reinigt von Laub verstopfte Regenrinne

Sturz vom Dach

Ein selbstständiger Hausmeister ist mit der Reinigung einer Dachrinne beschäftigt. Dabei rutscht er ab und stürzt von der Leiter. Seine Schulter wird verletzt. Auch nach abge­schlossener ärztlicher Behandlung bleibt diese stark in ihrer Bewegung eingeschränkt, sodass der Hausmeister nur noch wenige seiner beruflichen Tätigkeiten ausführen kann. Die private Unfallversicherung zahlt ihm eine entsprechende Summe aus.

Skifahrer stürzt in den Schnee

Ski-Unfall

Ein Unternehmer stürzt bei einer Ski-Tour und wird schwer am Kopf verletzt. Erst nach wochenlangem Aufenthalt im Krankenhaus und in einer REHA-Einrichtung kann er seine berufliche Tätigkeit wieder – eingeschränkt – aufnehmen. Sein rechtes Auge hat einen bleibenden Schaden davongetragen. Die private Unfallversicherung zahlt das vereinbarte Krankenhaustagegeld und leistet darüber hinaus die Zahlung einer Unfallrente.

Weiterer wichtiger Versicherungsschutz für Selbstständige

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*Rechenbeispiel für einen 25-jährigen, selbständigen Fotografen; Versicherer: Janitos; u.a. Grundinvalidität: 100.000 Euro; Progression: 500%; Vollinvalidität: 500.000 Euro; Todesfallleistung: 10.000 Euro

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