Familie aus 3 Generationen im Park

Private Vorsorge für Selbstständige

Als Unternehmer oder Freiberufler sind Sie sowohl im Arbeits- als auch Privatleben zahlreichen Risiken ausgesetzt. Können Sie aufgrund von Krankheit oder einem Unfall längere Zeit nicht arbeiten, geraten Sie mitunter in finanzielle Nöte. Denn Ihre Arbeitskraft ist Ihr Kapital. Auch besteht bei Selbstständigkeit die Gefahr, nicht ausreichend Geld für das Alter zurücklegen zu können. Gründe genug für Sie, sich zu schützen und privat vorzusorgen. Mit unserem Ratgeber zur privaten Vorsorge erhalten Sie einen hilfreichen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten sowie wichtige Tipps zur richtigen Absicherung.

Kompass in richtig private Vorsorge

1. Privatvorsorge für die Folgen von Krankheit

In Deutschland besteht die Pflicht, dass Sie sich krankenversichern. Als Selbstständiger beziehungsweise Freiberufler haben Sie die Möglichkeit, sich zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung zu entscheiden. Als gesetzlich Versicherter können Sie Ihren Schutz durch private Zusatzversicherungen ausweiten.

2. Private Altersvorsorge – für die eigene Rente und die Ihrer Mitarbeiter

Um Versorgungslücken im Alter vorzubeugen, bieten die Versicherer verschiedene Optionen zur Privatvorsorge: Zum einen können Sie als Selbstständiger für Ihre eigene Rentenzeit eine private finanzielle Absicherung abschließen. Zum anderen ist es möglich, dass Sie für Ihre Mitarbeiter eine Altersvorsorge einrichten.

3. Private Risikoabsicherung – für den Fall der Berufsunfähigkeit und im Todesfall

Auch für den Fall einer möglichen Arbeitsunfähigkeit nach einer Krankheit oder einen Unfall sollten Sie sich absichern. Wenn der Ernstfall eintritt und Sie plötzlich aus dem Leben gerissen werden, dann stehen Ihre Hinterbliebenen oft mit leeren Händen da. Mit verschiedenen Risikovorsorge-Angeboten können Sie für solche Fälle vorsorgen.

Autorin: Cynthia Henrich, Stand 15.02.2018