Ladenbesitzerin öffnet ihr Geschäft

Die drei wichtigsten Versicherungen für Kleinunternehmer, Selbstständige und Existenzgründer

München, 06.03.2013 | Eine gute Geschäftsidee, Unternehmergeist und Leidenschaft machen ein Unternehmen erfolgreich. Nichts kann den Erfolg dagegen schneller zerstören als ein unvorhergesehenes Schadensereignis. Ein Brand, ein Einbruch oder eine Schadensersatzforderung Dritter können gerade kleine Betriebe an den Rand des Ruins bringen. Vor den finanziellen Folgen schützen Gewerbeversicherungen. Da die Auswahl an Produkten und Anbietern enorm groß ist, stellen sich viele Firmeninhaber allerdings die Frage: Welchen Schutz benötige ich wirklich?

„Es hängt natürlich von der individuellen Risikosituation ab, welche konkrete Absicherung ein Betrieb braucht. Drei Versicherungssparten sind als Basisabsicherung aber von besonders großer Bedeutung“, sagt Hendrik Rennert, Geschäftsführer von Finanzchef24, Deutschlands erstem Finanzportal speziell für Kleinunternehmer und Selbstständige. „Dies sind die Haftpflicht-, die Sach- und die Rechtsschutzversicherung.“

Die Haftpflichtversicherung

Eine Haftpflichtversicherung schützt, wenn ein Firmeninhaber, seine Mitarbeiter oder seine Produkte  einen Schaden verursachen, zum Beispiel einen Menschen verletzen oder dessen Eigentum beschädigen. Gerade die aus Personenschäden entstehenden Schadensersatzforderungen, etwa lebenslange Rentenzahlungen, können schnell in Millionenhöhe gehen. „Die Haftpflicht ist deswegen als Grundabsicherung unverzichtbar. Jeder Kleinunternehmer und Selbstständige sollte hier vorsorgen“, empfiehlt Rennert. Der passende Versicherungsschutz ist je nach Berufszweig schon ab etwa 100 Euro jährlich erhältlich, Existenzgründer erhalten häufig einen Nachlass.

Die Sachversicherung

Die Sachversicherung dient dazu, die eigenen Vermögensgegenstände zu schützen. Mit ihr können Unternehmen ihre Büroeinrichtung, Maschinen, Werkzeuge und Waren absichern. Die Versicherung ersetzt das Eigentum in der Regel zum Neuwert, wenn es zum Beispiel in einem Feuer verbrannt, bei einem Einbruch gestohlen oder durch Sturm- oder Leitungswasserschäden zerstört worden ist. „Die Bedeutung einer Sachversicherung wird von vielen Unternehmern unterschätzt, da sie sich zunächst auf die Absicherung des Haftpflichtrisikos beschränken“, sagt Finanzchef24-Geschäftsführer Rennert. „Dabei vergessen sie, dass der finanzielle Schaden aus einem Brand oder einem Einbruch die Existenz genauso schnell gefährden kann wie ein 
Haftpflichtschaden.“

Die Rechtsschutzversicherung

„Die dritte Absicherung, die sich für Kleinunternehmer und Existenzgründer empfiehlt, ist eine Rechtsschutzversicherung“, sagt Rennert.  Sie deckt je nach Versicherungsumfang Rechtskosten bei  strafrechtlicher Verfolgung des Unternehmensinhabers oder bei Rechtsstreitigkeiten zur Wahrnehmung der Unternehmensinteressen. Ein Rechtsstreit kann zum Beispiel aus den Geschäftsbeziehungen zu Kunden, Lieferanten oder Mitarbeitern entstehen. Kommt es zum Prozess, übernimmt die Rechtsschutzversicherung die Anwalts- und Gerichtskosten. Zudem zahlt sie Zeugengelder, Gutachterkosten und je nach Ausgang des Verfahrens die Kosten des Gegners bis zur Höhe der vereinbarten Versicherungssumme.

Pressemitteilung zum Download

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